Archive for February, 2011

A
ußer der Reihe erreichten heute polnische Gesandte die Hauptstädte des Allianzrates. Die Vertreter sprachen im Namen des Trust, ihr Angebot war von Agnes von Polen höchstselbst unterschrieben. Und dies ward verkündet.

An den Hohen Herren vom Tempelberg,
an den Träger der Heiligen Lanze Bohemunds von Antiochia,
an den Dogen von Venedig
und den Fürsten von Mailand,

als Hohe Vertreterin der nichtmilitärischen Kräfte Polens, des Trust, unterbreiten wir euch ein Angebot finanzieller Natur.

Für jeweils 5.000 Goldstücke, die ein Investor in diesen Tagen dem Trust zur Verfügung stellt, zahlt der Trust für 20 Halbjahre jeweils 333 Goldstücke zurück.
Für das Geschäft bürgt das Königreich Polen, AAA+ Ranking.

Wer 15.000 Goldstücke investiert, erhält somit binnen 20 Halbjahren insgesamt 20.000 Goldstücke zurück.

Das Investment soll genutzt werden, um die Stadt Wien vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen zu erwerben und zu einer Handelsmetropole Europas auszubauen.

Solltet ihr dieses Angebot annehmen wollen, nutzt unseren Ständigen Vertreter bei Rom zur Abwicklung der Transaktion.

Hochachtungsvoll
Agnes v. Polen

D
ie Truppen des Kreuzes marschierten durch Polen. Jäh stöhnten die Bauern unter den Sonderabgaben für den Kreuzzug. Mächtig klapperte der Stahl in den Schmieden. Polen rüstet sich für den Krieg.

Mongolias Kriegerkaste

Nahe Bulgar, der mongolischen Stadt nördlich des Kreuzzugsziels, hat die polnische Geheimpolizei eine große Truppenansammlung der Pferdemenschen ausfindig gemacht. 6 große Truppen mit jeweils über 1.000 Reitern stehen allein an dieser Stadt bereit, den Christen einen blutigen Empfang zu bereiten.

Kein Leid den Kreuzfahrern

Der König von Polen gibt bekannt, dass allen Kreuzfahrern auf polnischem Boden kein Leid geschehen soll. Kein Angriff soll sie auf ihrem Wege stören, kein langes Messer soll den Heerführern in den Rücken stechen. Der Allianzrat wird gebeten, diese Entscheidung auf polnischem Boden zu respektieren.

Showdown der Kreuzfahrer

Der ungarische Thronfolger trifft in diesen Tagen mit seinem Heer auf die Mannen des mongolischen Thronfolgers. Ungarn befindet sich im Kreuzzug, Mongolia im Dschihad. Beide Heere liegen sich unmittelbar gegenüber, nordöstlich der Nordgrenze Ungarns wurden sie gesichtet. Beten wir für unsere christlichen Brüder, auf das sie siegreich seien.

Iasi ist schwarz

Die Vorstandsvorsitzende des Trust lud zu einer Pressekonferenz auf der Krim. Nicht ohne Stolz verkündete sie dort, dass “bereits nach 9 Halbjahren unser Investment in Iasi planmäßig schwarze Zahlen schreibt. Dank der Unterstützung Antiochias haben wir rund 20.000 Goldstücke in die ehemals ungarische Feste investiert und sie zu einer blühenden Handelsstadt umgebaut. Wir sind stolz auf das Erreichte und freuen uns bekannt zu geben, dass wir bereits in Kürze eine neue Immobilienanleihe auflegen werden.”

Aufteilung Ungarns

Das Königreich Polen schlägt vor, die fünf verbliebenen ungarischen Städte zwischen Venedig und Polen aufzuteilen.

Aufgrund der regionalen Beschaffenheit regt Polen folgende Verteilung an:

  • Preslav, Bukarest und die Hauptstadt Bran gehen an Venedig
  • Buda und Pest gehen an Polen, zusammen mit der Option auf Wien

Ungewiss ist derzeit noch der Zeitpunkt der Übernahme. Polen vermag den Zeitpunkt heute noch nicht zu bestimmen, da der Krieg gegen die Pferdemenschen Priorität genießt.

Jerusalem mit dem Rücken zur Wand

Am Ende des Halbjahres erreichte den Königshof die Kunde, dass Ägypten einen Großangriff auf das Heer von Prinz Anselm gestartet hat. Über 700 Ägypter rennen gegen eine kleine Bande von gut 200 treuen Soldaten des Tempelbergs an. Der Königshof wünscht dem Thronfolger Jerusalems alles Gute!

Neues aus der Gerüchteküche

Unbestätigt, aber hartnäckig, hält sich das Gerücht, dass Polen bis zu vier Kreuzfahrerheere binnen vier Halbjahren mobilisieren wird. Wie aus gut informierten Kreisen berichtet wurde, stehen rund 3.000 Mann bereit, für das Kreuz nach Osten zu ziehen. In Krakau, Kiev, Novgorod und Moskau werden bereits große Heerschauen gehalten.

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m Winter 1209 hatte Antiochia noch viele Schicksalsjahre vor sich – soviel war gewiss. Die Mongolen witterten die heranstürmende Heere der Kreuzritter. In vielen feindlichen Landesabschnitten wurde Mobilität beobachtet. Eins war klar – es würde einen gewaltigen Zusammenstoß geben zwischen den Völkern und viele würden ihr Leben lassen. In Antiochia machte sich spürbar ein seltenes Gefühl von Angst breit. Alles würde von den Erfolgen der Eroberung in der Mongolei abhängen – gleichwohl aber auch von der Verteidigung der neuen sowie bestehenden Linien. Der Zorn der Mongolen wird spürbar groß werden….

Guiot – der Unsterbliche

Eines der ältesten Relikte Antiochias war fast in Vergessenheit geraten. Denn nach seinem Nord-Eroberungs-Feldzug gegen die Türken hatte Guiot viele Jahre verweilt um die Grenzen abzusichern gegen herangallopierendes Pferdevolk. Eine unheimliche Kraft hielt ihm wohl am Leben, den er überlebte selbst   Bohemund. Vielleicht war es auch seine Bestimmung zumindest eine Schlacht gegen die Mongolen zu führen, bevor er für immer in die ewigen Jagdgründe abtreten würde. Möge der Saft mit Guiot sein und ihn und sein Kreuzzugs-Battalion noch rechtzeitig zu seiner Lebensaufgabe führen.

 Nächster Halt Samandar

Auf dem Weg nach Sarkel plant Antiochia einen Zwischenstopp in Samandar. Damit auch die allierten Völkern aufgrund der längeren Wegstrecke, eine Chance haben noch rechtzeitig Sarkel, das ausgerufene Kreuzzugsziel zu erreichen, hat Prince Roger diese Lösung unter anderem befohlen. Ganz im Sinne eines ausgewogenen Angriffs mit geballter Kraft.

Die Militärmacht zeigt ihre Muskeln

Es wurde bereits einige große Mongolen Heere gesichtet. Alle allierten Völker sollten sich auf eine harte Auseinandersetzung vorbereiten.

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er Ruf ob des Kreuzzugs gegen Mongolia blieb in Polen nicht unerhört. Fieberhaft wurden Heerschauen gehalten, Kommandanten auserwählt und Versorgungspunkte etabliert. So stand das gesamte Halbjahr im Zeichen des Kreuzes.

Bündnis mit Mongolia beendet

Aus Gründen der diplomatischen Hygiene befahl König Zbigniew, dass das bestehende Bündnis mit Mongolia offiziell gelöst wurde. Auslöser hierfür war der Eintritt eines Alliierten in den Kreuzzug gegen die Pferdemenschen. Der erste Schritt ist somit getan.

Koalition der Willigen marschiert

Nach polnischen Informationen senden in diesen Tagen Ungarn, Spanien und das Heilige Römische Reich Truppen gegen Mongolia. Erfreulicherweise machen die Deutschen keine halben Sachen – und senden eine richtige Streitmacht zu den Pferdemenschen. Polen wünscht eine gute Reise.

Live aus Sarkel – dem Kreuzzugsziel

Die polnische Geheimpolizei freut sich, dem Allianzrat bekanntgeben zu dürfen, dass ein Spion am Zielort des Kreuzzugs etabliert werden konnte. Die mongolische Stadt Sarkel ist von mindestens einem großen Heer außerhalb der Stadt geschützt, der Zielort selber wird von einer Division furchtloser mongolischer Reitersoldaten gehalten.

Zbigniew fordert Geschlossenheit

Der König der Polen lässt dem Hohen Herren vom Tempelberg ausrichten, dass seine Allianz mit Mongolia das falsche Signal an die Pferdemenschen sendet. Gegen die Ungläubigen braucht es eine geschlossene Front, anstatt einer starken Schulter an der Seite des Feindes. Polen hofft, dass die Allianz zwischen Jerusalem und Mongolia bald ein Ende finden wird.

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agreb eingenommen

“Die Pest wütet nicht mehr in der Stadt!” Diese Meldung erreichte den Geheimdienst, in einer Nachricht, die Exilvenezianer per Eilboten in die Heimat geschickt hatten. Nun war die Zeit, Zagreb unter venezianische Verwaltung zu stellen. Einige Ungarn wollten für ihren König zwar das Gleiche erreichen, konnten aber überredet werden, ihre Ambitionen zugunsten Venedigs aufzugeben. Da die Exilvenezianer von der Ankunft der Truppen wussten, standen die Tore offen und es mussten lediglich einige wenige Unruhestifter überwältigt werden.

Venedig auf Kreuzzug

Welch ein Anblick für diejenigen, die sich zur Musterung des großen Kreuzfahrerheeres begeben haben! So viele scheinende Rüstungen und leuchtende Banner mit dem Emblem des roten Kreuzes auf weißen Grund! Doch wieviele der Männer, die dort, östlich von Adrianopel unter Führung von Marco Niccoli die Schiffe bestiegen, um für ihren Glauben über das schwarze Meer zu fahren würden je heimkehren?

Ungarn gehen die Thronfolger aus

Der Geheimdienst vermeldet, dass Prinz László von Ungarn im Schlaf durch einen Schlangenbiss getötet wurde. Ob es sich dabei um Mord oder einen Unfall handelt ist jedoch nicht öffentlich geworden und das ungarische Volk rätselt weiter über das Ableben zweier Prinzen, so kurz nacheinander.

Mitteilung an den Herrscher des Heiligen Landes

Ein Abgesandter des Doges ist südlich von Kerak auf das Lager einer kleinen Rebellenarmee gestoßen. Unter Lebensgefahr hat er sich zur nächsten Siedlung durchschlagen können um dort Alarm zu schlagen.

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inter, 1208 AD. Der Papst hat einen Kreuzzug gegen Mongolia ausgerufen, den Verbündeten Polens im Fernen Osten. König Zbigniew sah sich einer Zwickmühle ausgesetzt, wollte er doch einerseits Mongolias Macht begrenzen, andererseits aber noch nicht in einen offiziellen Krieg eintreten. Er löste das Problem auf seine Art.

Mongolias Dschihadisten

Der polnische Geheimdienst berichtet, dass der Tronfolger Mongolias mit einer Armee voller Dschihadisten östlich von Kiev operiert. Die polnische Grenze scheint nicht direkt gefährdet, dennoch wurde die Grenzschutzgruppe Kiev in erhöhte Wachsamkeit versetzt. Kiev ist sicher – aber offensichtlich auch sicher nicht das Ziel des Dschihad.

Zagreb wird rebellisch

Die polnische Geheimpolizei berichtet an Venedig, dass Zagreb in diesem Halbjahr rebellisch geworden ist und die deutschen Besatzer vertrieben hat. Leider ist die Stadt immer noch verpestet, ein Einmarsch bleibt somit riskant.

Trust investiert auf der Krim

Der Trust, seines Zeichens die polnische Institution zur Stärkung Polens auf nichtmilitärische Weise, hat wieder zugeschlagen. Rund 16.000 Goldstücke werden über einen Zeitraum von 20 Halbjahren an Mongolia abgeführt, im Gegenzug räumten die Pferdeherren Krim-Stadt. Andrew von Ungarn zog nebst Gattin Agnes von Polen noch im selben Halbjahr auf der Krim ein, um von dort die weiteren Operationen gegen Mongolia zu koordinieren.

Der Fall Ungarn

Das Königreich Polen fragt im Allianzrat an, ob neben Venedig und Polen weitere Mächte an der Übernahme Ungarns interessiert sind. Interessenten werden gebeten, sich binnen zwei Halbjahren zu äußern. Nach Ablauf dieser Frist wird Polen einen Plan zur regionalen Aufteilung Ungarns forcieren.

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chon wieder befindet Venedig sich im Krieg. Nach lediglich einem halben Jahr, indem das venezianische Volk durchatmen konnte, müssen erneut Mütter um den Verlust ihrer Söhne weinen…

Kampf gegen das gesetzlose Gesindel

In der Adria wurde ein Konvoi von Piraten versenkt, die plündernd und mordend den Handel zur See behindern wollten. Ein weiterer Konflikt mit Gesetzlosen wurde an der Nordgrenze Konstantinopels blutig beigelegt. Doge Cristiano persönlich kümmerte sich um die Bestrafung der abtrünnigen Byzantiner. Zudem konnte die vom Königreich Polen gemeldete Hexe in Ungarn unschädlich gemacht werden. Da derzeit alle Priester gegen das orthodoxe Gedankengut in den neuen Territorien kämpfen, musste ein Agent des Geheimdienstes, der sich in der Gegend aufhielt, der Sache annehmen.

Krieg gegen die Mongolen

Da der Doge noch nicht genug Einheiten um sich versammeln konnte, um sofort den Kreuzzug beizutreten, wurde dem Reitervolk zunächst zur See der Krieg erklärt. Zwei große Flotten standen sich gegenüber, leider gelang es nicht, auch nur ein Schiff der Mongolen auf den Meeresgrund zu bannen. Jedoch mussten sie sich ins Schwarze Meer zurückziehen. Von den ehemaligen Dschihad-Truppen, die letztes Halbjahr noch bei Konstantinopel gesichtet wurden, fehlte jede Spur. So scheint Konstantinopel zunächst vor Übergriffen sicher zu sein. Venedig erklärt sich aber bereit im nächsten Halbjahr das Banner des Kreuzes gen Osten zu tragen.

Weitere Meldungen:

Prinz Ladislaus von Ungarn ist ums Leben gekommen, als er unter einer anscheinend baufälligen Brücke hindurchreiten wollte. Gerüchte besagen, dass absichtlich notwendige Instantsetzungsmaßnahmen unterlassen wurden, andere sprechen gar von Sabotage.

Auf Kreta wurde der Ägyptische Machthaber mit einer Armee unter der Flagge des Halbmonds entdeckt. Noch herrscht im Reich Verwirrung über die Absichten und Ziele dieser großen Armee, hat doch ein Abgesandter des Doges erst vor kurzem ein überaus großzügiges Friedensabkommen mit den Pyramidenbauern unterzeichnet. Vorsorglich wurde die Verteidigung der Stadt Iraklion verstärkt, auch die neue und größere Mauer sollte noch in diesem Halbjahr fertig gestellt werden.

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m Winter 1208 AD hatte noch niemand Bohemund und dessen Worte vergessen. Die allierten Völker hatten etwas Großes vor. Nur im Bündnis und mit gemeinsamer Stärke und Mut würde überhaupt der Hauch einer Chance bestehen gegen die Mongolen ein Angriffskrieg zu führen. Bestehen und siegen war das Ziel Bohemunds gegen den mächtigsten Gegner unserer Zeit. Diesen Winter sollte so schnell niemand vergessen, denn dieser Winter vermochte viel Elend, Leid, Blut und zerheulte Gesichter zahlloser baldiger Witwen bringen. Es war die Zeit als tapfere Männer ihre Familien den Rücken kehrten und den Banner stolz gen Himmel empor streckten. Es war für die Sache, für das Kreuz und gegen die Teufeley.

Abgesandte Prince Rogers überzeugten den Papst nach 90 Tagen der Bedenkzeit endlich einzuwilligen. Selbst der Papst fürchtete den Gegner und die Konsequenzen dieses Krieges. Zum Jahreswechsel verkündete der Vatikan den Ausruf zum heiligen Kreuzzug unter den freien Völkern des Kreuzes. Die Mongolei wurde zum Feind erklärt und die Einnahme der  Hauptstadt Sarkel als heilige Mission deklariert.

Antiochia sammelte die seit Jahren stationierten Truppen an der Nordgrenze und verliess das Land für die wohl schwerste Aufgabe der Geschichte.
Möge euch Mut und Wille niemals verlassen. Oh – kämpft ihr freien Völker und zerschmettert unsere schlimmste Bedrohung und unseren schrecklichsten Albtraum.

   

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rneut erreichte den Königshof die Meldung, dass Jerusalem eine Allianz mit den Mauren geschlossen hat und somit die Kampfhandlungen von den Mauren eingestellt wurden. Doch auch diesmal hielt der Frieden nicht lange und die Mauren begannen erneut mit der Belagerung Mallorcas. Jedoch konnte durch das Verhandlungsgeschick Jerusalems der Angriff der Mauren solange zurückgehalten werden, bis die Verstärkung auf Mallorca eintraff und letztendlich die Schlacht gegen die Angreifer gewonnen werden konnte. Der Dank Mailands gilt den Diplomaten Jerusalems. Auf das sie weiterhin mit ihrem Verhandlungsgeschick die Mauren ausnehmen!

Gerüchten zufolge sangen die Hofbarden am Königshof nach bekanntwerden des Sieges das Lied “König von Mallorca”.

V
iele Monde ist es her, dass König Zbigniews Masterplan ersonnen und veröffentlicht wurde. Bei einer heutigen Überprüfung des Plans stellte das königliche Controlling fest, dass Polen auf einem guten Weg ist. Doch genug des Eigenlobs, hier das Neueste aus Nordeuropa.

Probleme mit Hexen

In Osteuropa sichtet die polnische Geheimpolizei vermehrt Hexen. Das Aufkommen dieser gottlosen Brut beunruhigt den polnischen Königshof. Der Allianzrat wird ermuntert, aufstrebende Priester gen Osten zu senden.

Hochzeit von Katharzina

Prinzessin Katharzina, besser bekannt als die inoffizielle Nachfolgerin von Prinzessin Agnes von Polen, hat in diesem Halbjahr den Bund der Ehe geschlossen. Sie residiert mit ihrem Ehemann Joachim nahe Memelstadt, ein Einsatz der jungen Familie an Polens Ostfront steht zu erwarten.

Krieg im Norden

Die polnischen Späher berichten, dass sich Norwegen und das Teutonische Reich gewaltige Schlachten liefern. Es steht zu erwarten, dass Norwegen aus diesem Konflikt als Verlierer hervorgehen wird, da Teutonia eine massive militärische Übermacht aufbringt.

Gerüchte & Kolportiertes

  • Der Trust begrüßt die Destabilisierung Ungarns durch Venedig. Polen schlägt vor, eine Aufteilung Ungarns zwischen Venedig und Polen kurzfristig abzusprechen. Vorschläge erwünscht – gerne auf Basis des Masterplans (s. Region 3).
  • Das Königreich Polen geht davon aus, dass Antiochia den Kreuzzug gegen Mongolia offiziell ausruft.
  • Polen hat die deutsche Stadt Prag für 16.000 Goldstücke gekauft.

M
an könnte fast meinen, Frieden sei eingekehrt. Das erste Mal seit langem hat Venedig keinen starken Feind in direkter Nachbarschaft. Doch die Ruhe trügt! Noch immer wütet die Pest im frei verwalteten Zagreb und an der Grenze zu Ungarn verstecken sich Byzantiner, die noch an die alten Stunden denken, in denen sie ein mächtiges Reich regierten. Zur Unterstützung Mailands gegen die Mauren wurde eine starke Flotte bei Sizilien gesammelt und wird nun im westlichen Mittelmeer nach feindlichen Schiffen ausschau halten.

Bei Konstantinopel werden Truppen für den bevorstehenden Kreuzzug gegen die Mongolen gesammelt, die noch immer zwei große Armeen vor der Stadt stehen haben. Nebenbei beginnt der Geheimdienst mit der Destabilisierung von Ungarn.

Auch diplomatisch gibt es Neues zu vermelden. Die Franzosen haben eingewilligt unserer Führung ihre Karteninformationen offenzulegen.