Archive for March, 2011

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rince Roger lies die Fahnen auf Halbmast hissen. Auch Antiochia erschütterte die Botschaft der alliierten Venezianer. Man gedachte an diesem Tag dem Dogen Cristiano auf ganz besondere Weise. Nur all zu gut konnte man sich noch an den schmerzvollen Verlust Bohemunds – Antiochias Überherrscher und Landesvater – erinnern. Niemand hatte ihn bis dato vergessen. Ein Hoch auf die Helden und Führer der allierten Völker für den gemeinsamen Kampf – für eine bessere Welt.

Sarkel
Rund um das Gebiet des Feindes lauerte es nur so von Pferdenhe(e)r(r)en. Francis, Träger der heiligen Lanze Bohemunds beobachtete die Szenerie und seine Spione lieferten ihm erdrückende Erkenntnisse. Auch die Bemühungen des heiligen römischen Reiches blieben nicht unentdeckt. Francis hatte einige 1000 Mann versammeltet und war nur noch einen Katzensprung von Sarkel entfernt. Im richtigen Moment würde sein Heer zuschlagen. Möge er sich an die Worte Bohemunds erinnern….

Staatsfinanzen
Die wirtschaftliche Lage Antiochias darf man als solide bezeichnen. Im hohen Allianzrat wurden nun die Bücher geöffnet und preisgegeben. Dennoch wurde in diesem Halbjahr viel investiert. Unter dem Strich bleiben also Dynamik und Bewegung in Antiochia erhalten.

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iraten

In der Adria wurden finstere Gesellen gesichtet, die unter der Totenkopf-Flagge segeln. Die Marine Venedigs war bereits vor Ort und schnitt ihnen den Weg ab, sodass Mailands Marine nur noch einen Überraschungsangriff starten musste. Bei diesem konnten alle Piratenschiffe versenkt werden.

 

 

 

 

 

Kreuzzug

Das Kreuzzugsziel Sarkel wird inzwischen von Einheiten aus dem Heiligen Römischen Reich belagert.

 

 

 

 

 

Mauren

Vor der Küste Valencias segelte erneut eine maurische Flotte. Wie bekannt wurde befand sich auch diesmal eine Armee an Bord, sodass sofort gehandelt werden musste. Kurze Zeit später waren Einheiten vor Ort und versenkten die feindliche Flotte.

 

 

 

 

 

Eroberung von Bern

Die Mongolen standen mächtig unter Druck und so waren sie sogar bereit für einen Angriff gegen HRE etwas Geld springen zu lassen. Dies spielte den Plänen Mailands natürlich in die Hände, denn schon vor einiger Zeit wurde in Bern eine zur Verteidigung der Stadt unzureichende Truppenstärke ausgemacht. So wurde noch der General beseitigt und anschließend die Festung in kürzester Zeit erobert.

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s war 1212 AD, als in den Städen Burgen Venedigs eine Nachricht eintraf, die das öffentliche Leben für einige Zeit zum Stillstand kommen ließ:

Der Doge ist tot!

Doge Cristiano starb nach langem und erfüllten Leben im Alter von 61 Jahren in Konstantinopel. Als sein Kammerdiener ihn morgens wecken wollte, stellte er fest, dass der Doge seine Augen für immer geschlossen hatte. Er wurde in einer großen Zeremonie in der Hagia Sophia beigesetzt. Die Stimmung in der Stadt ist derzeit immer noch sehr schlecht. Der Große Rat wählte Cristianos Sohn Antonio zum neuen Dogen, zu Ehren seines Vaters und im Wissen, dass er dessen gute Arbeit fortsetzen wird.

Grenzüberschreitung

Kurz nachdem auch im Allianzrat die Nachricht vom Tod des Dogen eingetroffen war, ereilte ihn die Meldung, dass eine Armee Venedigs die Grenze nach Mailand übertreten hatte. Würde sich der neue Doge etwa nicht um die Allianz scheren? – DOCH! Westlich von Bologna befand sich nämlich eine Gruppe von Rebellen in den Bergen. Als freundschaftlichen Dienst an seinen Verbündeten hatte Antonio deshalb einen Teil der Verteidigung der Stadt entsandt um die Abtrünnigen zu vernichten.

 

Neues aus Azov

Da die Mongolen die neuen Grenzen um Azov immer noch nicht beachten, wurde an einer kleinen Truppe ein Exempel statuiert. Der neue erste Mann im Staat wird vor ihnen keine Schwäche zeigen. Der Ausbau der Truppen dort wird weiter voran getrieben, weitere Verstärkungen kommen auch über das schwarze Meer.

Buchhaltung

Venedig besitzt derzeit 11 Städte und 2 befestigte Siedlungen, wenn dem Statisker kein Fehler unterlaufen ist. Im deutschen Innsbruck sind derzeit einige Spione der Geheimdienstes stationiert, die Bevölkerung zeigt aber keine Anzeichen von einer Revolte, obwohl nur eine Einheit in der Festung die Stellung hält. Saboteure, die Aufträge in Ungarn erledigt haben, sind auf dem Weg. Desweiteren wird eine Armee gesammelt, die Mailand im Kampf gegen die Mauren unterstützen soll. Das genaue Ziel ist jedoch noch nicht festgelegt. Auch diplomatisch hat der neue Doge einen Erfolg erzielt.

 

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uhe, es herrschte gespenstische Ruhe in Polen. Allerorten wurden Truppen bewegt, Kampfplätze befestigt und Söldner rekrutiert – passiert ist jedoch nichts. Doch was war geschehen?

Kreuzfahrerparkplatz vor Azov

Die venezianische Ostsiedlung Azov wurde von Polen mit einem zweiten Kreuzfahrerheer verstärkt. Viele tausend Kreuzritter stehen nun bereit, von hier aus einen tödlichen Schlag gegen das Herz der Pferdemenschen durchführen zu können. Möge Fortuna ihnen hold sein.

Truppenverschiebungen nahe Teutonia

Im Umfeld der Ostseefestung Palanga wurden vermehrt polnische Truppenbewegungen bemerkt. Auch scheint ein erfahrener Kommandant auf den Weg zur Feste zu sein. Offenbar bereitet Polen einen Angriff von langer Hand gegen die Hornhelmträger vor.

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ieses Halbjahr stand deutlich im Zeichen der Restrukturierungsmaßnahmen. Um nicht gänzlich den Anschluss an die Wirtschaftsmacht der Polen zu verlieren wurden einige Maßnahmen beschlossen. Die Hauptstadt wurde mit sofortiger Wirkung von Genua nach Neapel verlegt und die Festungen Cagliari und Corinth werden in den nächsten Jahren in Städte umgewandelt. Derzeit befinden sich noch einige Festungen (Ajaccio, Ancona, Durazzo) im Ausbau, es ist noch unklar wie hier vorgegangen wird. Die Staatsfinanzen Mailands und deren Berechnung sind aus dem folgenden Dokument ersichtlich:

 

 

 

 

 

Kampf gegen die Mauren

Der Kampf gegen die Mauren geht weiter und selbst die Mongolen leisten hier einen kleinen Beitrag.

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s war ein gutes Jahr für die polnischen Streitkräfte in Mongolia. König Zbigniew war erleichtert – offenbar war der Herr den Polen wohlgeneigt.

Krieg gegen Mongolia

Eine mongolische Siedlung im äußersten Nordosten Mongolias konnte von den polnischen Kreuzrittern im Sturm genommen werden. Ein Exterminatus der örtlichen Bevölkerung fand nicht statt.

Benchmark

Im Allianzrat kam kürzlich die Frage auf, wie Polen in den letzten Jahren seine Finanzen organisiert hat. Der Bitte um Offenlegung der Bücher kommt König Zbigniew gerne nach. Möge die Transparenz zwischen den Staaten zum Wohle aller geschehen.

Gerüchteküche

In Polen geht das Gerücht um, dass Zbigniew mit einem Auge auf die schwach befestigten Teutonischen Stellungen  auf dem europäischen Festland schielt. Die beiden verbliebenen Siedlungen sind nur schwach besetzt. Da Teutonia durch den Krieg gegen Norwegen Truppen gebunden hat, ist die Gelegenheit günstig. Doch das sind alles nur Gerüchte…

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er Statthalter von Azov gibt bekannt:

Die Cristianosierung der Bevölkerung in Venedigs östlichster Provinz schreitet voran. Mit den so dringend benötigten Truppen die für weitere Ruhe in der Stadt sorgen sollen ist auch ein weiterer Priester eingetroffen, um mehr Einwohner von Azov bei der Erlangung des Seelenheils zu helfen. Auch wenn bei Unruhen einige Gebäude leichte Schäden erlitten, konnte trotzdem die Gründung einer Kaufmannsgilde gefeiert werden. Weitere Truppen befinden sich auf dem Weg.

Der Sultan ist tot – endlich!

Der Verein “Weg mit den Halunken von unseren Straßen eV” konnte Doge Cristiano heute die gute Nachricht überbringen, dass der ehemalige Sultan von Ägypten getötet wurde. Sein Sohn sandte ihm sofort die Entschädigung im Wert von 5000 Florinern und Freundschafts-bekundungen. “Das Geld nehme ich gerne, auf eure Freundschaft kann ich verzichten.” lautete die Antwort des Dogen. Wer will schon mit Rebellen befreundet sein?

Vernichtung der Rebellenarmee

Nachdem ihr Anführer aus dem Weg geräumt war, kümmerten sich Venedigs reguläre Truppen um die Armee des ehemaligen Herrschers von Ägypten, die noch immer vor den Toren Iraklions rumstreunten. Bei einem ersten Angriff zogen sie sich in den Hafen zurück, wurden vom zweiten Angriff jedoch so überrascht, dass sie sich dem Kampf stellen mussten. In den Hügeln Ithiliens wurden die Orks In den Hügeln Kretas wurden die Rebellen schließlich zerschlagen. Nun ist die Insel wieder ein friedlicher Ort…

 

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autete es in diesem Halbjahr und so zogen die Truppen Mailands los um Taten folgen zu lassen. Zuerst wurde Barcelona von den Rebellen erobert, anschließend die Rebellenarmeen bei Marseille, Mailand und Bari vernichtend geschlagen. Derzeit ist nur noch die Position einer weiteren Rebellenarmee bei  Bari bekannt. Hoffen wir, dass die Rebellen nicht so bald zurückkehren.

Seeschlacht

Die Reste der maurischen Flotte, die vor einigen Monaten bei einer Seeschlacht unter der Führung Venedigs geflohen waren, tauchten erneut vor Mallorca auf und konnten diesmal in zwei kurzen Seegefechten besiegt und versenkt werden.

Mongolische Festung

Der Informationsdienst liefert aktuelle Informationen aus der mongolischen Festung Viatka:

Elberhard Plittersdorf

Der Auftrag des Adelsrates den deutschen Elberhard Plittersdorf zu beseitigen konnte erfolgreich ausgeführt werden.

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s ward Winter 1211 AD. Der Kreuzzug gegen Mongolia ist im vollen Gange. Marodierende Truppen durchstreifen Polen, düstere Gestalten bevölkern die Wälder des ehemaligen Russlands und überall Soldaten. Es war kein schöner Winter.

Rebellen vor Polens Hauptstadt

Ein Herr abtrünniger Rebellen nebst Feldheer tauchte unvermittelt vor den Toren der Hauptstadt auf. Zu allem Unglück waren die besten Mannen bereits an der Ostfront gegen Mongolia im Einsatz – so dass die Stadtwachen aus zwei Siedlungen für Ordnung sorgen mussten. Glück im Unglück, trotz 20% Verlustrate konnte die Schlacht gewonnen werden.

Polen steht an Venezias Seite

Nördlich der venezianischen Stadt Azov hat der polnische Geheimdienst 6 mongolische Heeresgruppen ausfindig gemacht. Fünf Gruppen sind nahezu voll besetzt. Zur Unterstützung Venezias hat Polen die Kreuzritter der Krim direkt neben Azov stationiert. Für den Sieg, für die Allianz!

Rebellen und Mongolia in Polen

In den weitläufigen Wäldern des ehemaligen Russlands entdeckte die Geheimpolizei eine mongolische Heeresgruppe sowie ein paar Rebellen. Die Truppen sind so massiert, dass ein Eingreifen der Trans-Sibirischen-Straßenkonstabler nicht möglich war. Eine Lösung für das Problem ist derzeit nicht in Sicht.

Trust besiedelt Amerika

Trotz der militärischen Probleme konnte zumindest der Trust Erfolge vorweisen. Die Besiedlung Amerikas durch Händler, Geheimpolizisten und Priester schreitet planmäßig voran. Die polnische Flotte wird in 7 Halbjahren zurück in Danzig erwartet.

Polen kauft Wien

Einer Absprache mit dem venezianischem Dogen folgend, übernahm Polen in diesem Jahr die deutsche Stadt Wien. Es war niemand geringeres als Polens Chefdiplomat Mieszko Marosz, der den Kaufpreis von gigantischen 60.000 Goldstücken auf überschaubere 20.000 Goldstücke herunterhandelte. Lebe lang und erfolgreich, Mieszko Marosz.

Pest in Kiev

Ein schwerer Schlag traf die Südostgrenze Polens. Die Metropole Kiev ist derzeit von der Pest betroffen. Gut 8% der Bevölkerung sterben pro Halbjahr, über 2.000 Menschen haben bereits den Tod gefunden. Die finanziellen Schäden lassen sich noch nicht beziffern.

Bündnis mit Portugal

Aus einem Akt der Barmherzigkeit heraus hat Prinzessin Rassia in diesen Tagen ein Bündnis mit Portugal herbeigeführt. Der Zwergstaat am Westrand Europas muss sich derzeit mit zwei Siedlungen und einer handvoll Stadtwachen begnügen – und das in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Mauren. Polen hofft, mit dem Bündnis die Region im Westen etwas zu stabilisieren.

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eg mit den Halunken von unseren Straßen eV
schlägt wieder zu!

Nachdem der Verein für großes Aufsehen sorgte, als er der mongolischen Schlange vor den Toren Konstantinopels den Kopf abschlug, hat der Verein großen Zuwachs bekommen. Neben Mitgliedern der Geheimdienste sind nun auch Adelige und einfache Soldaten dem Verein beigetreten. In einer ersten Aktion bei Belgrad konnte eine Bande abtrünniger Kroaten vernichtend geschlagen werden. Sechs einfache Bauern, die sich mit Bögen bewaffnet hatten, ließ man entkommen um zu berichten, was mit Aufständischen geschieht.

 

Auch in Polen ist der Verein aktiv. Bei Ostburg wurde die Hexe Dentysyka zu ihrem Gatten, “Sataan” geschickt. Der Agent ließ sie nicht zu Wort kommen und blickte ihr nicht in die Augen, als er den Auftrag ausführte. Vermutlich hat ihm nur das das Leben gerettet.

Auch nach Kreta ist der Verein unterwegs. Dort hält sich noch immer der ägyptische Sultan auf, allerdings entmachtet und noch immer nicht von seinem Sohn respektiert. Ein weiteres Mitglied des Vereins hält sich derzeit an der Küste der Insel auf, seine Operation soll in einem Halbjahr ausgeführt sein.

Die Lage in Sarkel und Azov

Wie die Berichte aus Mailand schon andeuteten, passieren die Mongolen ungehindert die Grenzen von Azov. Die Zufriedenheit der Bevölkerung steigt langsam an, obwohl die neu errichtete Kirche von Gotteslästeren gleich nach der Einweihung wieder halb zerstört wurde. Die Verstärkung kommt in einem Halbjahr an, hoffen wir, dass es dann nicht zu spät ist. Neben einer riesigen Armee direkt vor den Toren der Stadt befindet sich eine weitere, deutlich kleinere Truppe etwas westlich davon. Mit etwas Glück könnte die Kreuzzugsarmee der Deutschen wenigstens eine der Truppen zurückschlagen. Das Kreuzzugsziel Sarkel wird von den Mongolen weiterhin gut verteidigt. Unserem Wissen zufolge ist ein ganzes Heer dort stationiert, was es dem ungarischen König schwer machen wird, eine Belagerung aufrechtzuerhalten, zudem sind zwei weitere starke Heere aus dem Norden unterwegs in die Region. Sollte König Markus bei einem Ausfall ums Leben kommen, könnte sein Reich zerfallen und die Hauptmänner um die Nachfolge ringen. Einer Übernahme der Siedlungen durch Polen und Venedig würde dann nichts mehr im Weg stehen.

Leichte Beute?

Unsere schwer angeschlagene Flotte im westlichen Mittelmeer hat die maurischen Überbleibsel der Seeschlacht bei Mallorca entdeckt, als sie auf dem Weg in die Werft war. Vielleicht ist das ja eine leichte Beute für die Mailandische Marine?

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s ist das Jahr 1211 unseres Herrn, als die gotteslästerlichen Ägypter von der Bildfläche verschwinden. In einer heftigen Schlacht wurden die Schergen endgültig besiegt.

Das friedliebende Volk von Jerusalem hat in diesem Halbjahr erneut die Mauren, Venezier und Milaneser davon überzeugen können, ihr kriegerisches Verhalten einzustellen. Gegen einen kleine “Vermittlungsgebühr”…

Die genaue Summe bleibt unbekannt, in gut unterrichteten Kreisen wurde jedoch von “Peanuts” berichtet. Hoffen wir, dass der Friede noch ein paar Monate anhält…

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uiot, der Uralte und dennoch kein bisschen müde. Fast 64 Jahre, doch den Tod verstand er zu jeder Zeit zu überlisten. Nun stand er ein paar Tagesmärsche vor den Toren einer weiteren gut bewachten mongolischen Stadt. Die Schlacht um Atil stand unmittelbar bevor und nur Gott wusste, wer aus dieser als Sieger hervorzugehen vermochte.

Antiochia mobilisierte weitere Heere zur Stärkung der Nordfront sowie zur Unterstütung des Kreuzuges. Die Heere von Francis und von Helliot hatten nur noch ca. gut ein halbes Jahr der Wegstrecke vor sich um den Willen des Papstes zu erfüllen.

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chon kurz nach dem Sturz der sizilianischen Regierung sammelten sich bei Bari einige Rebellen. Insgesamt bildeten sie drei Trupps. Jetzt war es langsam an der Zeit sie endgültig zu vertreiben und so wurden von Durazzo einige Einheiten nach Bari verschifft. Dort angekommen begaben sie sich mit den Einheiten aus der Stadt sofort zum ersten Rebellenlager und vernichteten die dort ansässigen Truppen fast vollständig.  Die restlichen Rebellen nahmen die Beine in die Hand und machten sich aus dem Staub.

Barcelona

Ein kleiner Erkundungstrupp stellte fest, dass in Barcelona die Rebellen an der Macht waren und so wurde in Mallorca ein Trupp zusammengestellt und nach kurzer Überfahrt begann die Belagerung der Stadt. Mit Gottes Wille ist sie in kurzer Zeit in der Hand Mailands.

Kreuzzug

Auch die Spanier beteiligen sich am Kreuzzug. Ihre kleine Armee befindet sich derzeit kurz vor Innsbruck. Mailand hingegen beteiligt sich weiterhin indirekt am Kreuzzug. Dank des diplomatischen Geschicks konnte den Mongolen erneut ein kleiner finanzieller Schaden zugefügt werden.

Erschreckende Meldungen kamen von einem Diplomaten aus der Nähe von Azov, das von unseren Freunden aus Venedig erobert wurde. Nicht weit vor den Toren der Stadt lagert dort eine große mongolische Armee und bereitet einen Angriff zur Rückeroberung der Stadt vor.

Dschihad

Die maurische Armee war ohne Anführer und stand jetzt direkt vor den Toren Marseilles. Was wird wohl als nächstes passieren?

Händler aus Jerusalem

Der Bund der Händler fordert den Kollegen aus Jerusalem auf den soeben eingenommenen Handelsposten wieder freizugeben. Der Handelsposten ist schon seit vielen Jahren in der Hand Mailands und derzeit ist es nicht geplant den Handelsposten aufzugeben.

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ie Order des Königs waren eindeutig: Infiltrieren, erkunden, berichten. Die Geheimpolizei Polens setzte in diesem Halbjahr alles daran, dass mongolische Hinterland zu beobachten und die feindlichen Stellungen auszumachen. Mit Erfolg.

Neues aus Sarkel

Das Kreuzzugsziel wurde zwischenzeitlich von den Pferdemenschen befestigt. Ein Einnahme im Handstreich, am Ende gar durch das Ungarische Kreuzritterheer, scheint unwahrscheinlich.

Mongolias Militärmacht

In den vier verbliebenen Provinzen der Pferdemenschen zählten die polnischen Spione insgesamt 9 vollaufgerüstete Heere im Feld. Darüber hinaus ist mindestens Sarkel schwer bewacht, zu zwei Städten liegen keine belastbaren Erkenntnisse vor.

Norwegen strauchelt – Polen schreitet ein

Wie bereits erwartet ist die norwegische Hauptstadt an Teutonia gefallen. Norwegen ist territorial zerrissen, steht mit dem Rücken an der Wand. Um das Gleichgewicht der Mächte zu halten, startete Polen eine diplomatische Initiative und presste einen Frieden zwischen dem Heiligen Römischen Reich und Teutonia mit Norwegen heraus.

Frankreich schickt frische Truppen

Zwei schwerbewaffnete Heere unter Führung französischer Aristokraten wurden in diesem Halbjahr nahe Prag gesichtet. Die großen Rittersmächte befinden sich auf dem Kreuzzug und sind auf direktem Weg nach Osten: Mongolia, zieh dich warm an.

Italienischer Humor

Noddo der Clevere und Vaggio der Killer… die polnische Geheimpolizei staunte nicht schlecht, als ihnen dieses Gespann nahe Christburg im Nordosten Europas über den Weg lief. Ein paar reisende Händler bestätigten dann auch: “Jaja, diese zwei Typen. Der eine ist brilliant, der andere geisteskrank…”.

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luck, gluck – weg war’n se

Leicht war der Seegang, als sich die Schiffe der venezianischen Flotte die mallorquinische Westküste erreichte, wo eine große maurische Armada schutzlos im seichten Gewässer lag. Die Marine Mailands hatte sie bereits im Nebel eingekreist und nur noch auf die Ankunft ihrer Verbündeten gewartet. Gemeinsam schlugen Mailand und Venedig zu. Als der Nebel sich lichtete, waren 3 von 7 maurischen Schiffen versenkt, 4 konnten sich im Schutz der Nebelschwaden nach Osten retten. Mit diesem Schlag waren Mailand und Venedig offiziell im Krieg mit den Mauren.

Nach der erfolgreichen Seeschlacht bei Mallorca segelte die nur leicht geschwächte Flotte Richtung Valenzia. Dort konnte ein kleiner Verbund aus 3 Schiffen ausgemacht werden. In einem Überraschungsangriff konnte eines der maurischen Schiffe versenkt werden, jedoch musste sich unsere Flotte aus der Schlacht zurück ziehen. Die Verluste in der Besatzung waren zu hoch.

Neues aus Zagreb und Azov

Da selbst im Allianzrat Unklarheit über den derzeitigen Status Zagrebs herrscht, hat sich Doge Cristiano dazu entschlossen den diesjährigen Bericht der Statistischen Abteilung des Inlandsgeheimdienstes zu veröffentlichen. Wie man sieht, ist Zagreb fest in der Hand der Republik, wenn auch die Zufriedenheit in der Bevölkerung, im Vergleich zu letztem Halbjahr, um 5 Prozentpunkte gesunken.

Aus Azov erreichte den Dogen jedoch ein viel erschreckenderes Bild. Unter der Bevölkerung ist Unruhe ausgebrochen, von ersten mutwilligen Zerstörungen wird berichtet. Angeblich stehen die Bauern kurz davor sich gegen ihren Befreier aufzulehnen. Unterstützende Truppen und geistlicher Beistand werden erst in einem Jahr eintreffen, die erste Kirche in einem halben Jahr fertiggestellt sein.

Ein unmoralisches Angebot

Doge Cristiano war überrascht, als spät am Abend, als schon längst kein Licht mehr in die Straßen von Konstantinopel fiel, ein geheimnisvoller Bote um Audienz bat. “Werter Doge, ich soll euch diese äußerst dringliche Nachricht von meinerm Herrren überreichen.” Schon war der Fremde auch wieder verschwunden. Der Doge betrachtete das Pergament im Kerzenschein. Er staunte nicht schlecht, als sein Blick auf das Siegel des Kronprinzen Ägyptens fiel. Sogleich brach er das Siegel und las, was der Prinz wohl von ihm wolle. Ein lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus, nachdem er die Botschaft überflogen hatte. Ägyptens Kronprinz will 5000 Floriner zahlen, wenn der Geheimdienst Venedigs seinen Vater innerhalb von 5 Jahren spurlos beseitigt. So konnte der Doge zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, war ihm die Anwesenheit des Sultans und seiner Dschihad-Armee auf Kreta schon länger ein Dorn im Auge, wenn auch die Bevölkerung der Insel noch nicht von ihnen belästigt wurde.

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arseille

Aus dem nahegelegenen Frankreich wurde berichtet, dass die Rebellen die Führung in Marseille übernommen haben. Eine Vorort stationierte Armee des Königreichs Mailand nutzte die Chance und eroberte die Stadt von den Rebellen, die dabei alle ums Leben kamen. Die Stadtkasse wurde geplündert und 9500 Goldstücke eingenommen, die jedoch zum Großteil für den Wiederaufbau von Kirche, Stadthalle, Gasthaus und Diebesgilde etc. aufgewendet werden mussten.

Dschihad

Auch eine Dschihad-Armee der Mauren unter Führung des Sultans wurde aus dem nahegelegenen Frankreich gemeldet. Eine umgehend entsandte Spezialeinheit nutzte die einzige Chance und tötete den Sultan im Schlaf. Hoffen wir, dass sich die führungslose Armee wieder zurückzieht und den Kampf gegen die Christenbrüder aus Venedig aufgibt.

Mailands Marine

Mailands Marine ist hocherfreut über die Unterstützung aus dem benachbarten Venedig. Die Flotten Mailands (9 Schiffe) wurden vor Mallorca in Position gebracht. Nun liegt es an Venedig die Seeschlacht zu beginnen und die Mauren im gemeinsamen Kampf zu vernichten. Die Stärke der maurischen Marine ist aus den angehängten Dokumenten ersichtlich.

In einem Brief an den Dogen von Venedig bietet Duke Puccio folgenden Handel an: Mailand verzichtet auf jegliche Forderung für die Unterstützung im Kampf gegen die Dschihadisten, wenn Venedig das gemeinsame Bündnis in der Seeschlacht gegen die Mauren zum Sieg führt und wenigstens ein Großteil der feindlichen Flotte vernichtet wird.

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er tolldreiste Angriff der Pferdemenschen auf Polen ward gestoppt. Auf breiter Front zogen sich die Mongolen in ihr Kernland zurück, nur eine Feste des Königreichs blieb bedroht. Doch lest selbst, was es Neues gab.

Ostburg bekommt die Malteser

Der Johanniterorden hat eine Niederlassung in der polnischen Ostburg gegründet. Von hier aus wird Polen zukünftig Elitereiter rekrutieren. Das Königreich ist froh über die Unterstützung und hat direkt eine Rekrutierung beauftragt.

Ryazan unter Feuer

Die Belagerung des Außenpostens im tiefen Osten wurde durch Mongolia abgebrochen. Die Kampfpause nutzt Prinz Leszek für den Entsatz der eingeschlossenen Truppen. Von jetzt an verteidigen Prinz Leszek und der treue Troiden von Jansbork die polnische Feste.

Vielvölkerschlacht in Mongolia

Das Königreich begrüßt die multinationalen Streitkräfte in Mongolia. Sehr erfreut war König Zbigniew zu erfahren, dass sowohl Venezia als auch das kleine Königreich Ungarn mit großen Truppenverbänden angerückt sind.

Kirche greift durch

Ein weiterer Ketzer wurde zur Strecke gebracht. Ein Kardinal aus Prömsel sorgte für klare Verhältnisse. Die Kirche weist den Allianzrat darauf hin, dass in den polnischen Ostgebieten weiterhin ein halbes Dutzend Länder mit weniger als 50% Gläubigen exisitieren.

Norwegische Hautpstadt unter Feuer

Die Geheimpolizei Polens gibt bekannt, dass Teutonia und Norwegen bereits seit mehreren Halbjahren in eine schwerwiegende Schlacht um die norwegische Hauptstadt verstrickt sind. Obwohl Norwegen unterlegen scheint, haben die Wikinger bisher keinen Meter Boden preisgegeben.

Neues aus Amerika

Die Vertreter des Trust staunten nicht schlecht, als sie in einer Kneipe im atztekischen Tlaxcallan einen venezianischen Geheimpolizisten im Einsatz fanden. Nach einem kurzen Verbrüderungstrunk gingen die Vertreter des Trust und Venezias wieder ihrer Wege.

Die Welt aus Sicht von Polen

Da im abgelaufenen Halbjahr sowohl aztekische als auch maurische Karteninformationen gesammelt werden konnten, veröffentlicht Polen an dieser Stelle sein Wissen über die Welt. Den Heerführern der Allianz mag diese Karte nützlich sein.

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chockschwere Not!

Durch das Schnattern der Gänse sind die Bewohner eines kleinen Vorortes von Konstantinopel mitten in der Nacht geweckt worden. Finstere Gestalten näherten sich dem Ort vom Schwarzen Meer aus. Im Licht der Fackeln konnten die Schlitzäugigen Reiter mit ihren Bögen eindeutig als Mongolen identifiziert werden. Sie trugen das Banner des Khans und das Zeichen des Halbmonds. Konstantinopel war noch immer Ziel des Dschihad! Schnell schickten die Bewohner ihren schnellsten Reiter in die Stadt, in der Doge Cristiano höchstpersönlich für Recht und Ordnung sorgte. Im Morgengrauen erreichte er die Tore der Stadt, die Wachen hatten ihm schon die Tore geöffnet, als er von zwei Pfeilen durchbohrt im Torhaus zusammensank, vom Pferd fiel und den Wachen die Rolle mit der wichtigen Nachricht entgegenstreckte. “Die Pferdeherren kommen” hauchte er noch, bevor sich seine Augen für immer schlossen.

Der Khan und sein Kahn

Doge Christiano handelte sofort. Ein Agent des Geheimdienstes, der schon in Ungarn gute Arbeit geleistet hatte und Gründer der Bürgerinitative “Weg mit den Halunken von unseren Straßen eV” war, wurde damit beauftragt des Schlange den Kopf abzuschlagen. Schließlich konnte er dem Khan etwas abseits seiner Truppe, nur von seiner Leibgarde begleitet, auflauern. “Dsching“, machte es seiner Erzählung nach, als der Dolch sich in den Rücken des obersten Pferdeherren bohrte. Seit diesem Tag ging ein Lied durch die Straßen, das etwa folgendermaßen klang: “Dsching, Dsching, Dschingis-Khan!“. Die Leibgarde floh, voller Schande, dass sie ihren Herren nicht beschützen konnten.

Zusätzlich wurde die mongolische Flotte, von der Küste verjagt wobei einer der Kähne versenkt werden konnte. Schließlich fiel Doge Cristiano mit seinen tapferen Männern aus der Stadt aus und zerschlug die Armee des Dschihad – Gesundheit!

Blitzangriff auf Azov

Die Armee von Marco Niccoli, welche das Banner des Kreuzes gen Osten trägt erreichte zu gleicher Zeit die Stadt Azov und begann sofort mit der Belagerung und Erstürmung der leicht bewachten Stadt. Der verteidigende General und seine Armee wurden bis auf den letzten Mann erschlagen.

Unterstützung für Mailand

Unsere Flotte im westlichen Mittelmeer, bestehend aus einer Galeere und 5 Kriegsgaleeren, wurde neben den Flotten Mailands bei Mallorca postiert, um eventuelle Überfälle der maurischen Marine abwehren zu können. Einer unserer Diplomaten entkam an Mailands Grenze zu Bern nur knapp einer Bande, die raubend und mordend durch die Lande zieht.

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ie Mauren hatten sich erneut auf die Fahne geschrieben Mallorca zu erobern, doch sie sollten erneut scheitern. Diesmal wurde die Schlacht auf dem Land entschieden, denn vor der Küste lagen 10 maurische Schiffe nur 4 Schiffen Mailands gegenüber. So sammelte Captain Corsello seine Mannen und attackierte die Mauren vor den Toren der Stadt. Leider kam er beim Angriff ums Leben, doch die Rache folgte nach der Schlacht, denn einige Mauren wurden gefangen genommen und anschließend hingerichtet, unter anderem das Familienmitglied Abdelatif of Coria.

Auch beim Kampf gegen die Mongolen leistet Mailand seinen Beitrag und minimierte die liquiden Mittel der Feinde.

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rieg! Herrgott hilf, Polen wird angegriffen. Das rechtschaffene Reich von König Zbigniew ward im Fernen Osten in den Konflikt mit den Pferdemenschen gezogen.

Ryazan in der Zange

Der schlitzäugige Feind hielt Ryazan belagert, eine Feste tief im Osten des Reiches. Die Feste ist mit Vorräten und guten Truppen besetzt, jedoch ist ungewiss, ob sie dieser Masse von Angreifern widerstehen kann. Kronprinz Leszek höchstselbst ist auf dem Weg, um der Feste binnen zwei Halbjahren Entsatz zu liefern.

Polen tritt dem Kreuzzug bei

Obwohl Polen vom Angriff Mongolias überrascht wurde, war das Reich dennoch handlungsfähig. In Krakau, Kiev, Novgorod und Moskau scharrten sich tausende unter dem Banner des Einen Herrn und traten dem Kreuzzug bei.

Der Kahn ist tot

Der 1. Moskauer Kreuzritter Armee gelang ein vernichtender Schlag gegen eine Feste des Feindes. Im Innenhof der mongolischen Festung stellten die Moskauer Ritter den Großen Kahn – und machten kurzen Prozess mit ihm und seiner Leibgarde. Die Feste fiel, genau wie der Kahn. Sieg!

Andrew erringt die Krim-Feste

Während der Trust noch vor wenigen Halbjahren eine Stadt auf der Krim kurzerhand kaufte, griff Prinz Andrew diesmal zu handfesteren Mitteln. Ohne sich mit der Gründung einer Kreuzzugsarmee aufzuhalten, marschierte der pfiffige Ungar kurzerhand in einer nahezu unbesetzten Festung des Feindes ein. Die Krim ist somit komplett in polnischer Hand, wird allerdings von Mongolias Armeen bedroht. Der Herr stehe uns bei.

Trust in Amerika

Vor gut 8 Halbjahren startete der Trust eine Expedition gen Amerika – und nun endlich kamen die neun Helden des Königreichs an. Kaufleute, Priester, Diplomaten und die Geheimpolizei sind dabei, in den unbekannten Kontinent vorzudringen. Polen wünscht seinen Söhnen viel Erfolg und gute Geschäfte.

Neues aus der Gerüchteküche

  • Polen und Venedig verhandeln hinter den Kulissen um die Sahnestücke des ungarischen Reiches. Unklar ist derzeit noch, wann Ungarn militärisch angegangen werden soll.
  • Weiterhin wird berichtet, dass sich die beiden Mächte auch um die Stadt Wien streiten. Aus “gut informierten Quellen” hieß es hierzu lediglich: “Kein Kommentar.”
  • Polen sucht Priester für den Osten! In den Landen der Pferdemenschen frönt das Volk einem allzu gottungefälligen Alltag. Um Hilfe des Allianzrates wird gebeten.

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rinzessin Cristina Betritt diplomatische Bühne

Prinzessin Cristina, ihreszeichens Tochter von Doge Cristiano, hat nun das richtige Alter erreicht, die Seite ihres Vaters in Konstantinopel zu verlassen und wichtige Verträge für das venezianische Volk zu unterzeichnen. Nach den Plänen des Dogen soll sie vor allem die Beziehungen zu den Völkern im Norden verstärken und feststellen, welchem Fürsten welches Territorium gehört. Mögen ihre Sterne gut stehen und sie auf ihrer Reise einen geeigneten Gatten finden, für das Wohl unseres Volkes.

Ausbau der Flotte, Sichtung von Mauren

Ebenfalls in Konstantinopel konnten dieser Tage zwei große Kriegsschiffe zu Wasser gelassen werden, von denen bisher nur ein vergleichbares die Kreuzzugsarmee über das Schwarze Meer bringt. Die Galeassen werden für die Festigung der Seehoheit der Allianz im Mittelmeer eingesetzt und sollen den Flottenverbund unterstützen, der die Mailändische Insel Mallorca vor Übergriffen der Mauren warnen und Beschützen soll. Diese konnte östlich von Valencia eine kleine maurische Flotte entdecken, die im Begriff war die Überfahrt einer Armee vorzubereiten. Strömung und Winde waren jedoch leider so ungünstig, dass ein Angriff nicht ausgeführt werden konnte.

Inoffizielle Front Ungarn

Meldungen des Geheimdienstes zufolge wütet im gesamten Osten Ungarns, Bran, Bukarest und Preslav, die Pest. In Bukarest kam Emeric, König der Ungarn ums Leben, als nachts vor seinem Haus ein Karren in Brand geriet, welcher für den Abtransport der Pesttoten aus der Stadt vorgesehen war. Die Flammen schlugen sofort auf das Gebäude über, ohne dem schlafenden eine Chance zu lassen, dem Inferno zu entkommen. Zudem erreichten Doge Cristiano Nachrichten von Zerstörungen in der Hauptstadt Bran sowie in Bukarest.

Kampf für den Glauben

Die venezianische Kreuzzugsarmee befindet sich weiter auf dem Weg zum Reich des Reitervolkes.  Zunächst soll ein Brückenkopf in Azov errichtet werden, welches zur Zeit nur schwach bewacht ist. Von dort wird die Reise zum eigentlichen Kreuzzugsziel Sarkel fortgesetzt. Aber auch in der Heimat wird gegen gottloses  Gesindel gekämpft. Bei Thessaloniki wurde die Hexe Rebecca auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

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m Sommer 1210 wurde Gotteswille erfüllt und die Ungläubigen für ihren Frevel bestraft. Der anscheinend noch nicht “verrostete” Schlachten-General Guiot hat sich zu seinem 62. Geburtstag ein ganz besonderes Geschenk gemacht auf dem Weg zur Himmelspforte.

Die Schlacht um Sarmanda
Bereits einige Fußmärsche vor dem ersten Kreuzzugsziel auf dem Weg zur Mongolen Hauptstadt lieferte sich Guiots Heer eine gewaltige Schlacht mit 2 Mongolen Divisionen mit rund 1135 Mann. Der alte Feldherr hatte sich schnell in eine strategisch günstige Lage manövriert und vermochte gekonnt der Umzinglungsstrategie der Pferdeherren stand zu halten.  2 Mongolische Heeresführer rafften dahin sowie 794 Schlitzaugen. Das es Antiochia ernst meinte unstrich die Entscheidung keine Gefangenen zu machen, was bei den Mongolen sauer aufstiess. Nach diesem glorreichen Sieg war der Weg frei zur Stadt Samandar. Die Belagerung und Eroberung, in der weitere 200 Mongolen ihr Leben liesen, verlief reibungslos.

     
  

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s ist noch nicht lange her, dass die maurischen Angreifer von Mallorca vertrieben wurden, doch die maurischen Militärs hatten seit dem nichts dazugelernt. Dieser Tage stand eine kleine Armee aus 4 Einheiten vor den Toren Mallorcas. Diese wurde von der Stadtwache entdeckt bevor sie einen Angriff wagen konnten und binnen kürzester Zeit auf ihr Schiff zurückgedrängt. Anschließend war es ein leichtes für die Marine in einer Seeschlacht die Angreifer zu versenken.

Die Bedrohung wurde abgewendet, dafür herrscht jedoch wieder Krieg.

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ie einst vermeintlich großen Ägypter liegen am Boden. Doch statt den unvermeidlichen Untergang zu tragen, schicken die Narren ihre treuen Untertanen in unnötige Schlachten.

Trotz der Übermacht der Ägypter von über 730 Mann zu knapp 300 Mann in unseren Reihen konnte die Festung gehalten werden. Leider nur mit erheblichen Verlusten. Dennoch waren wir siegreich!

Doch nach diesem gescheiterten Angriff werden die Ägypter noch hinterhältiger und greifen unsere Truppen im Nebel an. Überrascht von einer solchen Übermacht, trafen die Truppen hart aufeinander. Mit auch hier erheblichen Verlusten zog unser General sich mit seinen Mannen aus dem Kampf zurück.

Hinterhältige Feinde.