Posts Tagged ‘Boleslaw’

Z
um Jahreswechsel 1223/1224 verstarb sie, die Grande Dame der großen polnischen Nation. Agnes von Polen, die diplomatische Protagonistin des Königreichs, weilt nicht mehr unter uns. Sie war der letzte Nachkomme des großen Wladyslaw, jetzt ruht sie bei ihren Geschwistern Ziemowit Banaszak, Boleslaw und Zbigniew. Namen wie Donnerhall, eine Generation voller Macher, Polen trägt Trauer und verneigt sich vor diesen Heroen der Geschichte.

Gerüchteküche

Ob des Ablebens der polnischen Prinzessin ranken sich allerhand Gerüchte. In der Öffentlichkeit wird ein gewaltsamer Tod dementiert, der Verdacht einer Straftat bleibt jedoch weiter im Raume stehen.

Andrew von Ungarn, der Letzte der Alten Garde

Andrew ist zwar “nur” angeheiratet, ist aber nun der Letzte noch lebende polnische Führer, der direkt unter dem alten Wladyslaw gedient hat. Obwohl der Tod seiner Frau ihn schwer mitgenommen hat, ist er weiterhin bestrebt für Ruhe und Ordnung auf der Krim und im Osten zu sorgen.

Nachruf auf Agnes

In Gedenken an die große alte Dame der polnischen Nation hat Polens Hofbarde Nummer 1, der feine Herr Jutjub, eine Folklore verfasst.

httpv://www.youtube.com/watch?v=sxSMY_RT2NA

Unterstützung für Jerusalem

Trotz der traurigen Umstände lag die große Politik in Polen nicht brach. Polens Kreuzfahrerheer ging vor Arguin an Land und belagert nun die Stadt der Muslime. Ziel der Polen ist, die Stadt wieder zurück in den Schoß Jerusalems zu führen.

Die Akte Norwegen

Die Generalität teilt dem Dogen von Venedig mit, dass in vier Halbjahren ein vernichtender Schlag gegen die Norweger geführt werden wird. Zwar sind zwei von drei Siedlungen in direkter polnischer Nachbarschaft, die letzte Siedlung hingegen wird im Kanal zwischen England und der irischen Insel vermutet. Da Norwegen komplett in einer Angriffswelle fallen soll, bittet Polen seinen Verbündeten noch um etwas Geduld.

P
olen im Winter 1213/1214 AD. Überall im Königreich ist der Krieg zu spüren. Soldaten marschieren, junge Frauen weinen und eine düstere Stimmung liegt über dem Land.

Boleslaw ist tot – ermordet!

Der zweitgeborene Sohn von Wladyslaw “McKinsey”, seine Hohheit Boleslaw der Ehrenwerte, wurde in seinem trauten Heim Opfer eines feigen Mordanschlags. Die Geheimpolizei ist aufs äußerste besorgt ob dieser Entwicklung. König Zbigniew hat Konsequenzen angeordnet. Die verbliebenen drei Geschwister des alten Wladyslaw haben sich an geheime Orte in Polen zurückgezogen.

Handelsplatz Polen begrüßt ausländische Händler

Der Trust von Polen gibt bekannt, dass ausländische Händler weiterhin gute Geschäfte in Polen machen dürfen. Es wird jedoch darum gebeten, bereits von Polen besetzte Handelsplätze unberührt zu lassen. Darüber hinaus sollen Handelsplätze freigemacht werden, sofern die polnische Administration dies explizit wünscht.

In die Bresche

Die Situation vor Sarkel war dramatisch: Das Heilige Römische Reich belagerte an der Seite Antiochias die Stadt Sarkel. Vor ihnen die Tore des Feindes, hinter ihnen sieben große Feinesheere – allesamt nur einen Steinwurf entfernt. Ob dieser Gefahr warfen sich zwei polnische Kreuzfahrerheere in die Bresche, auf das den Alliierten der Rücken freigehalten werde.

Militärpräsenz vor Rom missfällt Polen

König Zbigniew gibt bekannt, dass er ob der militärischen Gebärden vor Rom verstimmt ist. Dem König ist nicht klar, was den neugewählten Papst zu dieser unnötigen Machtdemonstration bewegt. Polen hofft, dass in Kürze wieder Ruhe in Mittelitalien einkehren wird.

Das Ende des Kreuzzugs?

Zum Jahreswechsel 1213/1214 erreichte den Königshof in Polen eine Nachricht. Vor Sarkel war es zu einem großen Gefecht gekommen. Das Heilige Römische Reich hatte zum Sturm auf Sarkel geblasen, unterstützt von Antiochia. Da der Angriff zur Nacht erfolgte, musste Sarkel ohne Verstärkungstruppen kämpfen – und fiel. Ist das das Ende des Kreuzzugs?

Notizen am Rande

  • Der Herr Zbigniew lässt dem Dogen von Venedig ausrichten, dass es ihm eine Ehre war, Venedig helfen zu dürfen. Eine Kompensation für den brüderlichen Beistand ist nicht erforderlich.
  • Der Herr Zbigniew lässt den Allianzrat wissen, dass er bis auf weiteres sich nicht an den Angriffen gegen das Heilige Römische Reich beteiligen wird.
  • Weiterhin gibt der Trust bekannt, dass mit Revolutionen im äußerstesn Nordosten der polnisch besetzten Mongolei gerechnet werden muss. Durchreisendes Volk wird gebeten, die Gegend weiträumig zu umfahren.
  • Die Generalität lässt bei Venedig anfragen, ob es bereits einen konkreten Zeitpunkt gibt, zu dem Ungarn reintegriert werden soll?
  • Die Generalität lässt bei Antiochia anfragen, ob der Träger der Heiligen Lanze Bohemunds gewillt ist, Mongolia mit Stumpf und Stiehl niederzumachen?

I
m Sommer 1200 AD prosperierte Polen, doch es wollte sein keine rechte Freude einstellen. Stattdessen war das Königreich von Kriegsvorbereitungen, Spannungen und großer Trauer gezeichnet.

Die Königin ist tot!

Königin Judith, Frau des Wladyslaw und Mutter von Prinz Zbigniew, Prinzessin Agnes, Ziemowit von Danzig und Feldherr Boleslaw ist tot. Die Ärzte diagnostizierten einen natürlichen Tod, doch der alte König Wladyslaw gab sich damit nicht zufrieden. Berichte vom Tod des Dogen von Venedig, der ebenfalls “natürlich” gewesen sein soll, ließen ihn aufhorchen. Wladyslaw hatte oft mit seiner Frau im Dogenpalast geweilt… und mittlerweile war er sich nicht mehr sicher, ob nicht dort ein garstiges Pulver den Weg in die Kehle seiner Frau gefunden haben könnte. Wer hätte dem Dogen und dem polnischen Herrscherhaus etwas Böses wünschen wollen? Furcht, Zorn und Ohnmacht prägten seine Gedanken bei der Suche nach einem unbekannten Feind.

Angriffziel: Kozelsk

Fernab von Danzig verweilte Prinz Zbigniew. Der Heilige hatte nichts vom Tode seiner Mutter mitbekommen, als er gemeinsam mit seinem Sohn Leszek den Angriffsplan gegen Russland beschloss. Zbigniew machte sich mit einem Heer gen Osten auf und hielt auf Kozelsk zu. In wenigen Halbjahren würde er erneut gegen Russland in den Krieg gehen.

Angriffsziel: Kiev

Kiev, die mächtige Großstadt nahe des Schwarzen Meeres, umringt von Russen und Mongolen, gehalten von einer russischen Elitelegion. Die Herausforderung, die Prinz Zbigniew seinem Sohn Leszek übertragen hatte, war gewaltig. Aber er würde nicht versagen! In weniger als 5 Halbjahren würde er die Perle Russlands nehmen und der polnischen Krone zuführen.

Krieg gegen England befürchtet

Mitten in Polen steht ein Konflikt bevor, den kein Pole will – aber vielleicht aufgezwungen bekommt. Eine englische Streitmacht mit knapp 2.500 Mann kampiert seit vielen Halbjahren vor Danzig. Die Engländer sind dort nicht erwünscht, werden aber letztlich von Polen geduldet. Seit einem Halbjahr jedoch rückt der König von Dänemark gegen dieses Heer vor – und da die Dänen mit England im Krieg liegen, wird eine militärische Auseinandersetzung nahe Danzig immer wahrscheinlicher. Die polnische Generalität sagt voraus, dass Polen in diesem Fall zum Bündnis mit Dänemark verpflichtet ist, bestehende Verträge würden diesen Fall bereits regeln. Die Generalität betrachtet die Situation mit großer Sorge, käme ein Krieg mit England doch äußerst ungelegen.

Terror in Novgorod

In diesem Fall waren sich Zbigniew und Wladyslaw einig: Einen Angriff gegen Mongolia wolle niemand provizieren, aber Novgorod müsse aufgrund seines Zugangs zur Ostsee und seiner Nähe zu anderen polnischen Siedlungen fallen. Schweren Herzens entschieden Vater und Sohn, mit Terror und Infiltration die Stadt zum Fall zu bewegen. Die Aktion “Staatsterror” läuft auf vollen Touren.

Kopfgeld auf den Inquisitor

Der Tod von Königin Judith traf Wladyslaw hart. Er haderte mit seinem Gott, fluchte, trank und tat allerlei Dinge, die nicht den engen Moralvorstellungen der katholischen Kirche genügten. Niemand bei Hofe nahm ihm dies übel, war doch Judith stets sein Fels in der Brandung. Zu allem Überfluss jedoch hörte ein Inquisitor aus dem Heiligen Römischen Reich von Wladyslaw Schwäche und brach zu einer Glaubensprüfung des Herrn von Polen auf. Vivianus Bocca, wie der 25jährige Inquisitor hieß, brach von Westen kommend gen Polen auf und wird voraussichtlich in 3 Halbjahren am Königshof eintreffen. Da der Herr der Polen keinen Wert auf die Bekanntschaft dieses jungen Mannes legt, wird hiermit verkündet, dass der Tod dieses Herren mit 1.000 Goldstücken belohnt wird.

Neues vom Kreuzzug

Robert Gilforde, ein wagemutiger Mann aus Jerusalem, belagerte mit 262 Soldaten die Stadt Kairo. Im Inneren der Stadt rieben sich die ägyptischen Verteidiger verwundert die Augen – immerhin war hier Kronprinz al Mustali mit 1.026 Mann stationiert. Nachdem die Verteidiger ihre Verwunderung überwunden und alle mal kräftig gelacht hatten, machten sie die Stadttore auf und rannten voller Tatendrang auf die Angreifer zu. Nach Sichtung des Feindes zog sich Robert Gilforde zurück.

D
er Krieg gegen Lithauen lief schlecht.

General Przemysl, der mit seinen Mannen aus Ostburg gen Norden gerittet war, musste eine schwere Niederlage verkraften. Keine hundert Mann waren aus seinem stolzen Kreuzfahrertrupp verschont worden, der Rest lag tot vor und in Vilnius. Auf Geheiß von Prinz Zbigniew, dem Thronfolger Wladyslaws, hatte Przemysl seine Leute in den sicheren Tod geführt – einzig nur um Vilnius zu schwächen.

Immerhin: nachdem Przemysl die Lithauer geschwächt hatte, konnte der junge Prinz der Polen einen heroischen Sieg gegen die Ungläubigen einfahren. Es war zwar nur eine Feldschlacht, aber sie ging zugunsten der guten Polen aus. Das anschließend Lithauen mit einem gut tausend Mann starkem Heer nachsetzte und den Prinzen zum Rückzug zwang, entging der Aufmerksamkeit des guten König Wladyslaws – offenbar dem vorangegangenem Siegestaumel geschuldet.

Da verwundert es den aufmerksamen Beobachter auch nicht, dass am Hofe im friedlichen Danzig unser General Boleslaw endlich das heilige Sakrament der Ehe der Freifrau Katarziny Wos spendete. Bei Wein und Gesang feierte der Hof, während im hohen Norden Europas Polens Söhne für das Kreuz marschierten.

Es waren keine schönen Tage, damals, im Norden Europas.

D
er gute König Wladyslaw trat entschlossen vor die Abgeordneten der Stände Polens. Er hatte ihnen etwas zu sagen, was keinen Aufschub duldete.

“Verehrte Standesführer, Gildenmeister, Obermeister”, er räusperte sich. Er würde es ihnen hier und heute ganz offen verkünden – die Nachricht musste überbracht werden.

“In meiner Einschätzung sind wir insgesamt auf dem Wege, in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, dass ein Land unserer Größe, mit dieser Außenhandelsabhängigkeit, auch wissen muss, dass im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren – zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auch negativ auf unsere Chancen zurückschlagen, bei uns durch Handel Arbeitsplätze und Einkommen zu sichern. Alles das soll diskutiert werden – und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.”

Die Vertreter der Stände hatten seine Worte gehört, aber offenbar noch nicht begriffen. Wladyslaw wusste, was zu tun war.

“Meine Herren Standesfürsten, was ich meine ist: Die Städte Skara und Arensburg sind von Rebellen besetzt und somit destabilisiert. Das muss Enden! Mein Sohn Boleslaw führt in diesen Tagen ein Herr gegen Kalmar, General Bohemund wird in Kürze gegen Arensburg ausrücken. Die Stände mögen sich über neue Handelsposten und Warenlieferungen freuen und bis dahin unsere offensive Aussenhandelspolitik durch erhöhte Abgaben unterstützen.”

Zufrieden verließ Wladyslaw die Sitzung. Er hatte noch einen wichtigen Termin vor sich, immerhin kam vor wenigen Tagen das zweite Kind seines Erstgeborenen zur Welt. Er konnte es kaum erwarten die kleine Katharzina in seine Arme zu schließen. Eines Tages, wenn er sich zur ewigen Ruhe gesetzt und Bohemund König von Polen wäre, würde Katharzina von Polen eine Prinzessin und ihrer Tante Agnes eine würdige Nachfolgerin sein. Der gute König lächelte.

P
olen, Winter Anno Domini 1182

Der Chef der königlichen Sicherheit wurde ermordert in der Nähe von Krakau aufgefunden. Als Tatwaffe machten die ermittelnden Beamten ein schottisches Claymore aus, ein besonders grausames und handfestes Zweihandschwert aus dem Norden der britischen Insel. Es wird vermutet, dass ausländische Attentäter einen Anschlag auf den König verüben wollten und der Sicherheitschef dies mit seinem Leben vereitelte.

Neuer Verantwortlicher für die Sicherheit im Thronsaal ist ab sofort  Ziemowit Banaszak. Herr Banaszak wurde vom König höchstselbst erwählt und auch sogleich in den Kreis der Familienmitglieder aufgenommen.

Die Bande zu Dänemark wurden ebenfalls verstärkt. Südlich von Marienburg trafen sich ein dänischer Gesandter und die polnische Chefdiplomatin Agnes zu Verhandlungen ob einer gemeinsamen Allianz. Nach insgesamt 7 Verhandlungsrunden verkündeten die beiden, dass Dänemark und Polen von nun an gemeinsam für Sicherheit und Stabilität in der Ostseeregion sorgen.

Zu guter Letzt bleibt noch die Operation “Kalmar Shield” zu erwähnen. Der treue General Boleslaw steht mit seinen Truppen bereit, im nächsten Sommer die Stadt Kalmar zu befrieden. Der Segen des Herrn sei mit ihm!

P
olen, Sommer Anno Domini 1182

Der große Feldherr Boleslaw schreibt an seinen König:

Verehrter Herr, ihr hattet mir aufgetragen, Kunde von meinem Sieg über Visby zu senden, sobald er vollendet ist. Fürwahr, das Schlachtenglück war Polen hold. Visby ist gefallen!

Wie es euer Wunsch war, haben wir weder geplündert noch gemordet – mäßig ist daher auch der Goldschatz, den ich euch mit diesem Boten schicke.

Eurem Wunsche gemäß sende ich ebenfalls die Bauernmädchen. Jedoch, Herr, ihr müsst wissen: Visby ist eine sehr vom Seehandel geprägte Stadt und hatte gar keine Bauern. Wir haben die Mädchen daher aus dem nahen Stockholm… kommen… lassen.

Untertänigste Grüße von der Front sendet

Euer zweitgeborener Sohn und General Boleslaw

V
atertag, Christi Himmelfahrt, ein guter Tag für den Regenten, um gemütlich auszuspannen und die Zeitung zu lesen.

Auf der Tafel im königlichen Thronsaal lag die aktuelle Ausgabe von PoDo. Neben Dunja (21), der rassigen Ostmaid aus Krakau, zierte eine reisserische Überschrift die Titelseite. Dort berichtete ein Schmierfink, der angeblich im letzten Sommer als Chronist am königlichen Hof gearbeitet hatte, über Angriffspläne der Regierung gegen seine Nachbarn.

PoDo - das Magazin für unabhängige und regierungskritische Berichterstattung in Polen berichtet über Angriffspläne des polnischen Königs

Polen am Donnerstag deckt Skandal am Königshof auf

Voll von Unglauben las der gute König die Zeitung: …die friedliebenden Bürger von Visby … polnische Angriffstruppen auf dem Vormarsch … geheime Militäroperation in der Ostsee … Gutmensch Wladyslaw zeigt seine hässliche Fratze

Wladyslaw war wütend! Sein kompletter Sicherheitsapparat hatte versagt und zu allem Überfluss hatte der Schmierfink noch nicht einmal Unrecht. Die Katze war aus dem Sack – daran war nichts mehr zu rütteln, selbst mit der Hinrichtung des Verfassers ließe sich die Gerüchteküche nicht mehr beruhigen.

“Schreiber, zu mir” brüllte der König durch die Halle. “Schreibt meiner Tochter Agnes. Richtet ihr aus, ihr Vater braucht Hilfe. Sie soll die Gemüter unserer Nachbarn beruhigen und ihnen versichern, dass wir – sinngemäß – kleine arme Bauernmädchen aus den Händen von Räubern, Mördern und anderen Schurken befreien.”

Noch einmal holte der König Luft: “Und Schreiber, sendet auch Kunde an meinen Sohn Boleslaw. Er befindet sich zur Zeit vor Visby und plant die Befriedung der Stadt. Er möge dem dortigen Pöbel nicht ein Haar krümmen. Und er soll nach seinem Sieg Kunde schicken von befreiten Bauernmädchen, die ihn mit Blumenschmuck überhäuft haben, dankbar ob ihrer Befreiung.”

Als alle Order gegeben und die erste Wut verraucht war, besann sich der König wieder auf die wichtigen Dinge. Schließlich war der als Chronist getarnte Schmierfink nur eine von vielen Bedrohungen, der ein König in diesen Tagen ausgesetzt war. In voller Leibpanzerung, mit einem schottischen Claymore bewaffnet und von seiner Leibgarde eskortiert, machte sich der König auf, ein allerletztes Wort mit dem Chef der Sicherheit zu reden.