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um Jahreswechsel 1223/1224 verstarb sie, die Grande Dame der großen polnischen Nation. Agnes von Polen, die diplomatische Protagonistin des Königreichs, weilt nicht mehr unter uns. Sie war der letzte Nachkomme des großen Wladyslaw, jetzt ruht sie bei ihren Geschwistern Ziemowit Banaszak, Boleslaw und Zbigniew. Namen wie Donnerhall, eine Generation voller Macher, Polen trägt Trauer und verneigt sich vor diesen Heroen der Geschichte.

Gerüchteküche

Ob des Ablebens der polnischen Prinzessin ranken sich allerhand Gerüchte. In der Öffentlichkeit wird ein gewaltsamer Tod dementiert, der Verdacht einer Straftat bleibt jedoch weiter im Raume stehen.

Andrew von Ungarn, der Letzte der Alten Garde

Andrew ist zwar “nur” angeheiratet, ist aber nun der Letzte noch lebende polnische Führer, der direkt unter dem alten Wladyslaw gedient hat. Obwohl der Tod seiner Frau ihn schwer mitgenommen hat, ist er weiterhin bestrebt für Ruhe und Ordnung auf der Krim und im Osten zu sorgen.

Nachruf auf Agnes

In Gedenken an die große alte Dame der polnischen Nation hat Polens Hofbarde Nummer 1, der feine Herr Jutjub, eine Folklore verfasst.

httpv://www.youtube.com/watch?v=sxSMY_RT2NA

Unterstützung für Jerusalem

Trotz der traurigen Umstände lag die große Politik in Polen nicht brach. Polens Kreuzfahrerheer ging vor Arguin an Land und belagert nun die Stadt der Muslime. Ziel der Polen ist, die Stadt wieder zurück in den Schoß Jerusalems zu führen.

Die Akte Norwegen

Die Generalität teilt dem Dogen von Venedig mit, dass in vier Halbjahren ein vernichtender Schlag gegen die Norweger geführt werden wird. Zwar sind zwei von drei Siedlungen in direkter polnischer Nachbarschaft, die letzte Siedlung hingegen wird im Kanal zwischen England und der irischen Insel vermutet. Da Norwegen komplett in einer Angriffswelle fallen soll, bittet Polen seinen Verbündeten noch um etwas Geduld.

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ewaltige Heerscharen ziehen durch das Land, Kriegsschiffe patroullieren in der Ostsee, Polen zieht abermals in den Krieg. An gar vielen Fronten ist der gute Herrscher Zbigniew involviert, doch lest selbst.

Front im Westen – Operation Overlord ist gestartet

Von der Krim aus startete in diesem Halbjahr planmäßig eine Expedition gen Amerika. Die Führung der Truppe übernimmt Admiral zur See Radoslaw, die geschätzte Transportzeit beträgt ca. 22 Halbjahre. Die Generalität plant die Einnahme von bis zu vier Siedlungen mit den überführten Truppen. Der Trust wurde angewiesen, in den nächsten Jahren die Anzahl der gläubigen Christen in der Mitte Amerikas zu erhöhen. Die Mission wird geführt unter der Bezeichnung Operation Overlord.

Investor Relations in Iasi

Seit acht Jahren gilt das polnische Vorzeigeinvestment, das ehemalige ungarische Bergdorf Iasi, als “schwarz”. Doch es blieb nicht bei der schwarzen Null, nein: das Investment macht richtig Spaß. Das von Antiochia finanzierte und renditestark verzinste Entwicklungsprojekt unterstreicht einmal mehr das AAA+ Ranking der polnischen Staatskasse. Bei Interesse durch Investoren aus dem Allianzrat wird der Trust gerne erneut einen entsprechenden Fond auflegen. Anfragen bitte zu Händen der Staatskanzlei in Danzig.

Kehraus im polnisch-antiochischen Hinterland

Im tiefen Osten gingen in diesem Halbjahr polnische Truppen gegen vagabundierende Rebellen vor, die sich auf dem Weg nach Antiochia befanden. Angeführt von einem Captain aus Kutais marschierten die Truppen des Herren Zbigniew gegen das Rebellenpack und fegten sie vom Hof. Seither können die braven Bürger vom Ostrand des Schwarzen Meeres endlich wieder ruhig schlafen.

Polen kauft Nürnberg

Przebor Wojno, auch genannt “der Unaussprechliche”, ergriff in diesem Halbjahr die Chance seines Lebens. Er trat vor den Deutschen Kaiser Welf in Frankfurt und sagte ihm auf den Kopf zu, dass Polen die Stadt Nürnberg kaufen wolle. Volle acht Verhandlungsrunden, jede Menge Nerven und ein Abendessen bei Hofe wurden benötigt, bis sich beide Seiten auf einen Kaufpreis einigen konnten. Für 58.000 Goldstücke verteilt auf 10 Raten schloss Polen das Geschäft ab.

Angriff gegen Ungarn startet planmäßig

Der Bote aus Polen traf pünktlich um 12.00 Uhr am Dogenpalast in Venedig ein. “Mein Herr bringt Kunde”, schmetterte der engagierte Adlatus des Zbigniew dem Statthalter von Venedig entgegen. “Polen wird planmäßig in zwei Halbjahren vor den Toren Budas stehen. Ein Halbjahr danach soll Pest fallen.” Er machte eine bedächtige Pause und frug mit gesenkter Stimme: “wird Venedig dem Zeitplan treu bleiben und ebenfalls in zwei Halbjahren angreifen?”

Abschussprämie gegen das Deutsche Reich

Der Trust von Polen gibt folgende Ausschreibung bekannt: Sollte das Deutsche Reich binnen zehn Halbjahren aufgelöst werden, so soll dem Vernichter des Deutschen Reiches eine Siegprämie ausgezahlt werden. Die Prämie beträgt 50% des durch diesen Sieges eingesparten Tributes, den Polen an Deutschland ob des Ankaufs der Stadt Nürnberg zu zahlen hat.
Sodann gilt folgendes Beispiel: fällt das Reich im nächsten Halbjahr, spart Polen 58.000 Goldstücke – und zahlt 29.000 Goldstücke als Prämie aus. Fällt das Reich hingegen erst in fünf Halbjahren, zahlt Polen immerhin noch 14.500 Goldstücke an den Dominator des Reiches.

P
olen im Winter 1213/1214 AD. Überall im Königreich ist der Krieg zu spüren. Soldaten marschieren, junge Frauen weinen und eine düstere Stimmung liegt über dem Land.

Boleslaw ist tot – ermordet!

Der zweitgeborene Sohn von Wladyslaw “McKinsey”, seine Hohheit Boleslaw der Ehrenwerte, wurde in seinem trauten Heim Opfer eines feigen Mordanschlags. Die Geheimpolizei ist aufs äußerste besorgt ob dieser Entwicklung. König Zbigniew hat Konsequenzen angeordnet. Die verbliebenen drei Geschwister des alten Wladyslaw haben sich an geheime Orte in Polen zurückgezogen.

Handelsplatz Polen begrüßt ausländische Händler

Der Trust von Polen gibt bekannt, dass ausländische Händler weiterhin gute Geschäfte in Polen machen dürfen. Es wird jedoch darum gebeten, bereits von Polen besetzte Handelsplätze unberührt zu lassen. Darüber hinaus sollen Handelsplätze freigemacht werden, sofern die polnische Administration dies explizit wünscht.

In die Bresche

Die Situation vor Sarkel war dramatisch: Das Heilige Römische Reich belagerte an der Seite Antiochias die Stadt Sarkel. Vor ihnen die Tore des Feindes, hinter ihnen sieben große Feinesheere – allesamt nur einen Steinwurf entfernt. Ob dieser Gefahr warfen sich zwei polnische Kreuzfahrerheere in die Bresche, auf das den Alliierten der Rücken freigehalten werde.

Militärpräsenz vor Rom missfällt Polen

König Zbigniew gibt bekannt, dass er ob der militärischen Gebärden vor Rom verstimmt ist. Dem König ist nicht klar, was den neugewählten Papst zu dieser unnötigen Machtdemonstration bewegt. Polen hofft, dass in Kürze wieder Ruhe in Mittelitalien einkehren wird.

Das Ende des Kreuzzugs?

Zum Jahreswechsel 1213/1214 erreichte den Königshof in Polen eine Nachricht. Vor Sarkel war es zu einem großen Gefecht gekommen. Das Heilige Römische Reich hatte zum Sturm auf Sarkel geblasen, unterstützt von Antiochia. Da der Angriff zur Nacht erfolgte, musste Sarkel ohne Verstärkungstruppen kämpfen – und fiel. Ist das das Ende des Kreuzzugs?

Notizen am Rande

  • Der Herr Zbigniew lässt dem Dogen von Venedig ausrichten, dass es ihm eine Ehre war, Venedig helfen zu dürfen. Eine Kompensation für den brüderlichen Beistand ist nicht erforderlich.
  • Der Herr Zbigniew lässt den Allianzrat wissen, dass er bis auf weiteres sich nicht an den Angriffen gegen das Heilige Römische Reich beteiligen wird.
  • Weiterhin gibt der Trust bekannt, dass mit Revolutionen im äußerstesn Nordosten der polnisch besetzten Mongolei gerechnet werden muss. Durchreisendes Volk wird gebeten, die Gegend weiträumig zu umfahren.
  • Die Generalität lässt bei Venedig anfragen, ob es bereits einen konkreten Zeitpunkt gibt, zu dem Ungarn reintegriert werden soll?
  • Die Generalität lässt bei Antiochia anfragen, ob der Träger der Heiligen Lanze Bohemunds gewillt ist, Mongolia mit Stumpf und Stiehl niederzumachen?

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s ward Winter 1211 AD. Der Kreuzzug gegen Mongolia ist im vollen Gange. Marodierende Truppen durchstreifen Polen, düstere Gestalten bevölkern die Wälder des ehemaligen Russlands und überall Soldaten. Es war kein schöner Winter.

Rebellen vor Polens Hauptstadt

Ein Herr abtrünniger Rebellen nebst Feldheer tauchte unvermittelt vor den Toren der Hauptstadt auf. Zu allem Unglück waren die besten Mannen bereits an der Ostfront gegen Mongolia im Einsatz – so dass die Stadtwachen aus zwei Siedlungen für Ordnung sorgen mussten. Glück im Unglück, trotz 20% Verlustrate konnte die Schlacht gewonnen werden.

Polen steht an Venezias Seite

Nördlich der venezianischen Stadt Azov hat der polnische Geheimdienst 6 mongolische Heeresgruppen ausfindig gemacht. Fünf Gruppen sind nahezu voll besetzt. Zur Unterstützung Venezias hat Polen die Kreuzritter der Krim direkt neben Azov stationiert. Für den Sieg, für die Allianz!

Rebellen und Mongolia in Polen

In den weitläufigen Wäldern des ehemaligen Russlands entdeckte die Geheimpolizei eine mongolische Heeresgruppe sowie ein paar Rebellen. Die Truppen sind so massiert, dass ein Eingreifen der Trans-Sibirischen-Straßenkonstabler nicht möglich war. Eine Lösung für das Problem ist derzeit nicht in Sicht.

Trust besiedelt Amerika

Trotz der militärischen Probleme konnte zumindest der Trust Erfolge vorweisen. Die Besiedlung Amerikas durch Händler, Geheimpolizisten und Priester schreitet planmäßig voran. Die polnische Flotte wird in 7 Halbjahren zurück in Danzig erwartet.

Polen kauft Wien

Einer Absprache mit dem venezianischem Dogen folgend, übernahm Polen in diesem Jahr die deutsche Stadt Wien. Es war niemand geringeres als Polens Chefdiplomat Mieszko Marosz, der den Kaufpreis von gigantischen 60.000 Goldstücken auf überschaubere 20.000 Goldstücke herunterhandelte. Lebe lang und erfolgreich, Mieszko Marosz.

Pest in Kiev

Ein schwerer Schlag traf die Südostgrenze Polens. Die Metropole Kiev ist derzeit von der Pest betroffen. Gut 8% der Bevölkerung sterben pro Halbjahr, über 2.000 Menschen haben bereits den Tod gefunden. Die finanziellen Schäden lassen sich noch nicht beziffern.

Bündnis mit Portugal

Aus einem Akt der Barmherzigkeit heraus hat Prinzessin Rassia in diesen Tagen ein Bündnis mit Portugal herbeigeführt. Der Zwergstaat am Westrand Europas muss sich derzeit mit zwei Siedlungen und einer handvoll Stadtwachen begnügen – und das in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Mauren. Polen hofft, mit dem Bündnis die Region im Westen etwas zu stabilisieren.

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er tolldreiste Angriff der Pferdemenschen auf Polen ward gestoppt. Auf breiter Front zogen sich die Mongolen in ihr Kernland zurück, nur eine Feste des Königreichs blieb bedroht. Doch lest selbst, was es Neues gab.

Ostburg bekommt die Malteser

Der Johanniterorden hat eine Niederlassung in der polnischen Ostburg gegründet. Von hier aus wird Polen zukünftig Elitereiter rekrutieren. Das Königreich ist froh über die Unterstützung und hat direkt eine Rekrutierung beauftragt.

Ryazan unter Feuer

Die Belagerung des Außenpostens im tiefen Osten wurde durch Mongolia abgebrochen. Die Kampfpause nutzt Prinz Leszek für den Entsatz der eingeschlossenen Truppen. Von jetzt an verteidigen Prinz Leszek und der treue Troiden von Jansbork die polnische Feste.

Vielvölkerschlacht in Mongolia

Das Königreich begrüßt die multinationalen Streitkräfte in Mongolia. Sehr erfreut war König Zbigniew zu erfahren, dass sowohl Venezia als auch das kleine Königreich Ungarn mit großen Truppenverbänden angerückt sind.

Kirche greift durch

Ein weiterer Ketzer wurde zur Strecke gebracht. Ein Kardinal aus Prömsel sorgte für klare Verhältnisse. Die Kirche weist den Allianzrat darauf hin, dass in den polnischen Ostgebieten weiterhin ein halbes Dutzend Länder mit weniger als 50% Gläubigen exisitieren.

Norwegische Hautpstadt unter Feuer

Die Geheimpolizei Polens gibt bekannt, dass Teutonia und Norwegen bereits seit mehreren Halbjahren in eine schwerwiegende Schlacht um die norwegische Hauptstadt verstrickt sind. Obwohl Norwegen unterlegen scheint, haben die Wikinger bisher keinen Meter Boden preisgegeben.

Neues aus Amerika

Die Vertreter des Trust staunten nicht schlecht, als sie in einer Kneipe im atztekischen Tlaxcallan einen venezianischen Geheimpolizisten im Einsatz fanden. Nach einem kurzen Verbrüderungstrunk gingen die Vertreter des Trust und Venezias wieder ihrer Wege.

Die Welt aus Sicht von Polen

Da im abgelaufenen Halbjahr sowohl aztekische als auch maurische Karteninformationen gesammelt werden konnten, veröffentlicht Polen an dieser Stelle sein Wissen über die Welt. Den Heerführern der Allianz mag diese Karte nützlich sein.

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rieg! Herrgott hilf, Polen wird angegriffen. Das rechtschaffene Reich von König Zbigniew ward im Fernen Osten in den Konflikt mit den Pferdemenschen gezogen.

Ryazan in der Zange

Der schlitzäugige Feind hielt Ryazan belagert, eine Feste tief im Osten des Reiches. Die Feste ist mit Vorräten und guten Truppen besetzt, jedoch ist ungewiss, ob sie dieser Masse von Angreifern widerstehen kann. Kronprinz Leszek höchstselbst ist auf dem Weg, um der Feste binnen zwei Halbjahren Entsatz zu liefern.

Polen tritt dem Kreuzzug bei

Obwohl Polen vom Angriff Mongolias überrascht wurde, war das Reich dennoch handlungsfähig. In Krakau, Kiev, Novgorod und Moskau scharrten sich tausende unter dem Banner des Einen Herrn und traten dem Kreuzzug bei.

Der Kahn ist tot

Der 1. Moskauer Kreuzritter Armee gelang ein vernichtender Schlag gegen eine Feste des Feindes. Im Innenhof der mongolischen Festung stellten die Moskauer Ritter den Großen Kahn – und machten kurzen Prozess mit ihm und seiner Leibgarde. Die Feste fiel, genau wie der Kahn. Sieg!

Andrew erringt die Krim-Feste

Während der Trust noch vor wenigen Halbjahren eine Stadt auf der Krim kurzerhand kaufte, griff Prinz Andrew diesmal zu handfesteren Mitteln. Ohne sich mit der Gründung einer Kreuzzugsarmee aufzuhalten, marschierte der pfiffige Ungar kurzerhand in einer nahezu unbesetzten Festung des Feindes ein. Die Krim ist somit komplett in polnischer Hand, wird allerdings von Mongolias Armeen bedroht. Der Herr stehe uns bei.

Trust in Amerika

Vor gut 8 Halbjahren startete der Trust eine Expedition gen Amerika – und nun endlich kamen die neun Helden des Königreichs an. Kaufleute, Priester, Diplomaten und die Geheimpolizei sind dabei, in den unbekannten Kontinent vorzudringen. Polen wünscht seinen Söhnen viel Erfolg und gute Geschäfte.

Neues aus der Gerüchteküche

  • Polen und Venedig verhandeln hinter den Kulissen um die Sahnestücke des ungarischen Reiches. Unklar ist derzeit noch, wann Ungarn militärisch angegangen werden soll.
  • Weiterhin wird berichtet, dass sich die beiden Mächte auch um die Stadt Wien streiten. Aus “gut informierten Quellen” hieß es hierzu lediglich: “Kein Kommentar.”
  • Polen sucht Priester für den Osten! In den Landen der Pferdemenschen frönt das Volk einem allzu gottungefälligen Alltag. Um Hilfe des Allianzrates wird gebeten.

A
ußer der Reihe erreichten heute polnische Gesandte die Hauptstädte des Allianzrates. Die Vertreter sprachen im Namen des Trust, ihr Angebot war von Agnes von Polen höchstselbst unterschrieben. Und dies ward verkündet.

An den Hohen Herren vom Tempelberg,
an den Träger der Heiligen Lanze Bohemunds von Antiochia,
an den Dogen von Venedig
und den Fürsten von Mailand,

als Hohe Vertreterin der nichtmilitärischen Kräfte Polens, des Trust, unterbreiten wir euch ein Angebot finanzieller Natur.

Für jeweils 5.000 Goldstücke, die ein Investor in diesen Tagen dem Trust zur Verfügung stellt, zahlt der Trust für 20 Halbjahre jeweils 333 Goldstücke zurück.
Für das Geschäft bürgt das Königreich Polen, AAA+ Ranking.

Wer 15.000 Goldstücke investiert, erhält somit binnen 20 Halbjahren insgesamt 20.000 Goldstücke zurück.

Das Investment soll genutzt werden, um die Stadt Wien vom Heiligen Römischen Reich Deutscher Nationen zu erwerben und zu einer Handelsmetropole Europas auszubauen.

Solltet ihr dieses Angebot annehmen wollen, nutzt unseren Ständigen Vertreter bei Rom zur Abwicklung der Transaktion.

Hochachtungsvoll
Agnes v. Polen

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ie Truppen des Kreuzes marschierten durch Polen. Jäh stöhnten die Bauern unter den Sonderabgaben für den Kreuzzug. Mächtig klapperte der Stahl in den Schmieden. Polen rüstet sich für den Krieg.

Mongolias Kriegerkaste

Nahe Bulgar, der mongolischen Stadt nördlich des Kreuzzugsziels, hat die polnische Geheimpolizei eine große Truppenansammlung der Pferdemenschen ausfindig gemacht. 6 große Truppen mit jeweils über 1.000 Reitern stehen allein an dieser Stadt bereit, den Christen einen blutigen Empfang zu bereiten.

Kein Leid den Kreuzfahrern

Der König von Polen gibt bekannt, dass allen Kreuzfahrern auf polnischem Boden kein Leid geschehen soll. Kein Angriff soll sie auf ihrem Wege stören, kein langes Messer soll den Heerführern in den Rücken stechen. Der Allianzrat wird gebeten, diese Entscheidung auf polnischem Boden zu respektieren.

Showdown der Kreuzfahrer

Der ungarische Thronfolger trifft in diesen Tagen mit seinem Heer auf die Mannen des mongolischen Thronfolgers. Ungarn befindet sich im Kreuzzug, Mongolia im Dschihad. Beide Heere liegen sich unmittelbar gegenüber, nordöstlich der Nordgrenze Ungarns wurden sie gesichtet. Beten wir für unsere christlichen Brüder, auf das sie siegreich seien.

Iasi ist schwarz

Die Vorstandsvorsitzende des Trust lud zu einer Pressekonferenz auf der Krim. Nicht ohne Stolz verkündete sie dort, dass “bereits nach 9 Halbjahren unser Investment in Iasi planmäßig schwarze Zahlen schreibt. Dank der Unterstützung Antiochias haben wir rund 20.000 Goldstücke in die ehemals ungarische Feste investiert und sie zu einer blühenden Handelsstadt umgebaut. Wir sind stolz auf das Erreichte und freuen uns bekannt zu geben, dass wir bereits in Kürze eine neue Immobilienanleihe auflegen werden.”

Aufteilung Ungarns

Das Königreich Polen schlägt vor, die fünf verbliebenen ungarischen Städte zwischen Venedig und Polen aufzuteilen.

Aufgrund der regionalen Beschaffenheit regt Polen folgende Verteilung an:

  • Preslav, Bukarest und die Hauptstadt Bran gehen an Venedig
  • Buda und Pest gehen an Polen, zusammen mit der Option auf Wien

Ungewiss ist derzeit noch der Zeitpunkt der Übernahme. Polen vermag den Zeitpunkt heute noch nicht zu bestimmen, da der Krieg gegen die Pferdemenschen Priorität genießt.

Jerusalem mit dem Rücken zur Wand

Am Ende des Halbjahres erreichte den Königshof die Kunde, dass Ägypten einen Großangriff auf das Heer von Prinz Anselm gestartet hat. Über 700 Ägypter rennen gegen eine kleine Bande von gut 200 treuen Soldaten des Tempelbergs an. Der Königshof wünscht dem Thronfolger Jerusalems alles Gute!

Neues aus der Gerüchteküche

Unbestätigt, aber hartnäckig, hält sich das Gerücht, dass Polen bis zu vier Kreuzfahrerheere binnen vier Halbjahren mobilisieren wird. Wie aus gut informierten Kreisen berichtet wurde, stehen rund 3.000 Mann bereit, für das Kreuz nach Osten zu ziehen. In Krakau, Kiev, Novgorod und Moskau werden bereits große Heerschauen gehalten.

D
as abgelaufene Halbjahr war das Jahr des Trust! Zur Erinnerung: König Zbigniew hatten den Trust gegründet, um die nichtmilitärische Arbeit des Königreichs besser koordinieren zu können.

Krim infiltriert

Dem Masterplan des Großen Königs folgend, hat die Geheimpolizei die Siedlung Cherson auf der Krim infiltriert. Die Siedlung soll zum rebellieren gebracht werden, anschließend wird Andrew von Ungarn die Krim mit polnischen Mannen befrieden.

Pest breitet sich aus

Welche Ironie des Schicksals! Die Pest war in Pest ausgebrochen… und hat sich nun über Buda nach Wien verbreitet. Der Trust ist mit einer nicht näher genannten Anzahl Geheimpolizisten vor Ort. Gerüchten Zufolge verfügt das Königreich nun über die Möglichkeit, Bio-Angriffe gegen seine Feinde durchführen zu können. Dem Masterplan folgend hofft Polen auf eine weitere Destabilisierung Ungarns. Dem Allianzrat wird Zugriff auf die Pest-Erreger eingeräumt.

Neue Siedlung in Amerika entdeckt

Ein Händler des Trust entdeckte die Siedlung Miccosukee in Nordamerika. Langsam aber sicher verfeinert sich die Karte des bisher unentdeckten Kontinents. Der Hanseatische Rat plant eine Ausschreibung zur Finanzierung einer Armee, um einen Stützpunkt vor Ort in Amerika zu erobern.

Diplomatische Vertretung in Rom

Nach langen Jahren der Abwesenheit wurde in diesem Halbjahr die polnische Botschaft nahe Rom wieder durch einen Gesandten des Königs besetzt. Sämtliche Geld- und sonstigen Transfergeschäfte können somit wieder zuverlässig in zivilisierten Landen durchgeführt werden.

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m Winter 1206 AD erklärten die Mongolen den Russen den Krieg. Der Ostblock wankte – und Polen war mittendrin statt nur dabei.

Kriegserklärung Mongolias an Russland

Die Pferdeherren kündigten es unumwunden an: “Wir werden Russland angreifen. Wie wird sich Polen hierzu stellen?”. König Zbigniew stand vor einer harten Wahl. Einerseits war Polen der Protektor Russlands, andererseits hatte der russische Vasall seinen Lehnsherren mehrfach enttäuscht und Anlass zum Ärger geboten. Letztlich fiel die Entscheidung gegen Russland.

Mongolen rücken auf breiter Front an

Die polnische Geheimpolizei übermittelte schockierende Berichte ob der militärischen Stärke der Pferdeherren. Sie kommen mit massig Truppen aus dem Tiefen Osten… hoffen wir, dass sie bei Russland halt machen.

Krieg gegen Russland

Um den Mongolen keinen strategischen Vorteil zu lassen, ordnete Prinz Leszek unmittelbar nach der Aufkündigung der Allianz einen Angriff gegen Russland an. Polen würde auf seinen Anteil am Kuchen nicht verzichten.

Leszek greift durch

Den ersten Sieg des Tages feierte Prinz Leszek höchstselbst, der in einem tollkühnen Angriff gegen ein russisches Heer auch gleich eine Stadt einnahm.

 

 

Russland verliert seinen König

Im Gefecht gegen Prinz Leszek lies der König der Russen sein Leben. Friede sei mit ihm!

 

 

 

Dschihadisten ausspioniert

Die polnische Geheimpolizei lässt den Verbündeten im Allianzrat weitere Informationen zukommen, wie die Kreuzzugstruppen der Mongolen aufgestellt sind. Es kommt jede Menge militärisches Potenzial auf das Ziel des Dschihads zu.

Terror auf breiter Front

Die Geheimpolizei gibt bekannt, dass Attentäter und Saboteure Zbigniews Masterplan wunschgemäß unterstützt haben. Übel übel: Die Gerüchteküche besagt, dass die geheime Geheimpolizei derzeit nahe Ungarn mit dem Überträgervirus der Pest experimentiert.

Trust sendet 9 Helden nach Amerika

Die Glorreichen Neun, ein Team aus spezialisierten Händlern, Exorzisten und Fernaufklärern hat in diesem Halbjahr die heimischen Gefilde verlassen und ist auf dem Weg nach Amerika. Der Trust lässt seine Muskeln spielen.

D
ie Neue Heimat Ost, der polnische Explorationsverein sowie der Danziger Maklerverband geben in diesem Jahr die Gründung des “1. Polnischen Investment Trust”, kurz Trust, bekannt. Der Trust hat die Aufgabe, dass polnische Staatsgebiet mit nichtmilitärischen Mitteln zu vergrößern und die Infrastruktur des Königreichs zu stärken.

Ausbau des Novgorord-Express

Als eine der ersten Investionen bewilligte der Trust zwei neue Basislager entlang der Route des Novgorod-Express. Reisende können ab sofort gefahrlos nächtigen und in aller Ruhe kaufmännische Expeditionen gen Mongolia starten.

Kehraus in Grenzgebiet

Der klerikale Arm des Trust sorgte im Grenzgebiet zu Mongolia und Russland für Ordnung. Getreu dem Motto “wer nicht für uns ist, ist gegen uns” wurde an einem Ketzer ein Exempel statuiert. Möge es den guten Bürgern Polens als Inspiration und Leitbild dienen.

Investoren gesucht – üppige Verzinsung winkt

Der Trust plant binnen zwei Halbjahren den Ankauf der ungarischen Festung Iasi. Das malerische Iasi liegt an der südöstlichen Grenze Polens. Ein ausländischer Investor – bevorzugt aus dem Allianzrat – wird für dieses Unterfangen gesucht.
Angebot: 15.000 Goldstücke investieren
Rückzahlung: 1.000 Goldstücke für 20 Halbjahre erhalten
Für dieses Angebot bürgt der polnische Staat (AAA+ Rating). Ein kleineres Investment ist auf Anfrage ebenfalls möglich.